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Standort-Analyse: Bessere Orientierung für Vorsfelder Gäste

Wolfsburg-Vorsfelde Standort-Analyse: Bessere Orientierung für Vorsfelder Gäste

Vorsfelde. Die Standortanalyse für Vorsfelde läuft . Mit Hilfe von Vertretern der Bürger, aus Vereinen, Handel und Politik will das Marketing-Büro Frauns aus Münster einen Fahrplan erstellen: Welche Maßnahmen können Vorsfelde für Anwohner wie Gäste noch besser machen? Erste Erkenntnisse liegen vor.

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Ideen: Die Einfahrt zur Innenstadt soll schöner werden, der Weg durch die Handwerkerpassage (kl. Bild) deutlicher sichtbar. 

Quelle: Photowerk (he)

Zu zwei Sitzungen traf sich bisher die Arbeitsgruppe (30 Personen). Zwei weitere Treffen sind noch in diesem Jahr geplant. Inhaltlich ging es bisher um Städtebau und Verkehr, als nächstes stehen Handel und Veranstaltungen auf dem Plan.

Tilmann Backhaus vom Büro Frauns berichtet von einem wichtigen Diskussionspunkt: „Die Einfahrtsituation zur Innenstadt sollte gestalterisch aufgewertet werden. Und Besucher brauchen eine bessere Orientierung.“ Backhaus denkt dabei zum Beispiel an die Handwerkerpassage, die den Durchgang von der Straße An der Meine zur Langen Straße bildet. Wer sich nicht auskennt, findet diesen Weg vielleicht gar nicht. Auch der Kirchplatz - „das Herz Vorsfeldes“, so Backhaus - könne eine Aufwertung vertragen.

Ob diese Ansatzpunkte zu Schwerpunkten im Maßnahmenkatalog werden, wird sich erst später zeigen. „Wir haben noch nichts abgearbeitet, viele Themen greifen ineinander“, betont Jens Hofschröer von der Wolfsburg Marketing (WMG), die die Analyse angestoßen hatte. Er ist optimistisch: „Es gibt Menschen, die in Vorsfelde investieren wollen - Zeit und Ideen. Die Konferenz war eine gute Grundlage und jetzt kommen wir mit der Kleingruppe gut voran. Der zweite große Aufschlag wird im Frühjahr 2015 folgen.“ Dann will das Büro Frauns die Ergebnisse der Kleingruppen-Arbeit der breiten Öffentlichkeit zur Diskussion vorlegen. Hofschröer: „Jeder hat eine Meinung - und die wollen wir hören!“

amü

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