Menü
Wolfsburger Allgemeine / Aller-Zeitung| Ihre Zeitung aus Wolfsburg Wolfsburger Allgemeine / Aller-Zeitung| Ihre Zeitung aus Wolfsburg
Anmelden
Vorsfelde Stadt will Alten Friedhof übernehmen
Wolfsburg Vorsfelde Stadt will Alten Friedhof übernehmen
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
00:16 16.04.2016
Alter Friedhof in Vorsfelde: Noch ist die Ruhestätte an der Meinstraße in kirchlichem Besitz. Doch die St. Petrus-Gemeinde will die Trägerschaft an die Stadt abgeben. Quelle: Photowerk (bas/Archiv)
Anzeige

Der Friedhof an der Meinstraße ist einer der letzten in Wolfsburg, den eine Kirchengemeinde betreut. Aber: „Die Kirchengemeinde sieht sich nicht in der Lage, den Alten Friedhof mittel- und langfristig dauerhaft wirtschaftlich zu betreiben“, heißt es in der Vorlage. Die Gründe erklärt Pastorin Beate Stecher: „Der Friedhof trägt sich durch Erdbestattungen. Aber die Zahl der Urnenbestattungen nimmt zu. Außerdem beschäftigen wir einen hauptamtlichen Mitarbeiter.“ Auf Dauer, so Stecher, sei das finanziell nicht zu stemmen.

Die Stadt ist bereit, die Trägerschaft zum 1. Januar 2017 zu übernehmen, denn: „Die Übernahme ermöglicht eine noch flexiblere und damit wirtschaftlichere Belegung der Friedhofsflächen in Vorsfelde“, heißt es in der Vorlage weiter. Das diene der Gleichbehandlung aller Wolfsburger. Erhalten will die Stadt „15 erhaltenswerte Gräber der Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft (Kriegsgräber) und zwei Ehrengrabstätten (Rolf Nolting und Katharina Schmidt). Außerdem seien die Anlagen „städtebaulich und historisch von besonderer Bedeutung“.

bis

Hehlingen. Noch ist das Wetter höchstens frühlingshaft, doch das erste Freibad in Wolfsburg öffnet bereits Ende April. Der Wasserpark in Hehlingen ist damit einer der ersten Freibäder Niedersachsens. Hier kann schon am 24. April abgetaucht werden.

13.04.2016

Vorsfelde. Eine bewegende Aktion stellte jetzt der Flechtorfer Fotograf Brian Hunt beim Vorsfelder Kulturverein Zugabe vor: Er will im Sommer zu Fuß die Orkney-Inseln erkunden und dabei Naturfotos für einen Kalender machen. Den Erlös aus dem Kalender-Verkauf will er für nierenkranke Kinder spenden.

12.04.2016

Neuhaus. Die Bildungsvereinigung „Arbeit und Leben“ hat ein neues Zuhause: Von Kästorf zog die Zentrale nach Neuhaus. In der Burgallee 6 fühlen sich Geschäftsstellenleiterin Kati Zenk und ihre Mitarbeiter pudelwohl. „Es ist wie ein Marktplatz für Bildung“, sagt Zenk über das Gebäude für „Arbeit und Leben“.

11.04.2016
Anzeige