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St. Markus verabschiedete Pfarrer Jörg Natho

Wolfsburg-Vorsfelde St. Markus verabschiedete Pfarrer Jörg Natho

Mit einer bewegenden Predigt verabschiedete sich gestern Pfarrer Jörg Natho von der Kirchengemeinde St. Markus in Reislingen. Propst Matthias Blümel entpflichtete den 47-Jährigen, der nach Hattorf am Harz wechselt.

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Abschied und Neuanfang: Matthias Blümel entpflichtete Pfarrer Jörg Natho.

Quelle: Photowerk (bs)

Sechs Jahre lang war Natho Pfarrer der Gemeinde. Er kam damals von der anhaltinischen Landeskirche nach Reislingen - und wäre gern noch geblieben. Auch der Kirchenvorstand hatte gegen eine Versetzung gekämpft, die Gemeinde sammelte Unterschriften. Es half nichts: Gestern hieß es Abschied nehmen.

„Es könnte alles so einfach sein, ist es aber nicht“: Die Zeilen dieses Liedes der Fantastischen Vier wählte Natho in seiner Predigt - man könnte sagen als Motto - aus. Es hätten sich so viele für sein Bleiben als Pfarrer eingesetzt, aber kein Umdenken bewirken können. „Aber zweifeln wir an der Power, dann powern wir nur unsere Zweifel“, zitierte Natho die Fantastischen Vier. „Entscheidend ist, Gott nahe zu sein, ist mein Glück - und so war es mein Glück, Ihnen nahe sein zu dürfen“, so Natho zur Gemeinde.

Zudem gab es noch „Jubel“ von Klingande zu hören und Moby mit „Almost Home“. Denn Natho und seine Familie seien hier Zuhause gewesen.

Propst Matthias Blümel lobte Natho für sein Engagement in Reislingen: „Sie haben am Profil der Gemeinde kreativ mitgearbeitet.“ Als Seelsorger, Impulsgeber, Geschäftsführer der Kita habe er viel bewirkt und sich über die Grenzen der Gemeinde hinaus eingebracht.

üt

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