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Schulerweiterung, Friedhofstor und Dauerbaustelle

Info-Abend in Wendschott Schulerweiterung, Friedhofstor und Dauerbaustelle

In Wendschott bewegen gleich mehrere Baustellen die Gemüter. Ältere Bürger freuen sich über das neue Friedhofstor. Viele freuen sich über die Erweiterung der Grundschule. Nur wenige freuen sich über die Dauerbaustelle im Ortskern.

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Friedhof: Siegfried Leu freut sich über das neue Tor. Etwas mehr Geduld verlangt die Dauer-Baustelle im Ortskern.

Quelle: Britta Schulze (2)

Wendschott. Friedhofszaun, Grundschul-Erweiterung, Fernwärme-Anschlüsse – in Wendschott bewegen gerade mehrere Baustellen die Gemüter.

So hat die Verwaltung auf mehreren hundert Metern den Friedhofzaun ersetzt. „Der alte Holzzaun war abgängig“, sagt Ortsbürgermeister Siegfried Leu (CDU). „Jetzt hat die Stadt einen Stahlzaun gesetzt.“ Aber: Die Stadt habe das Tor in Richtung Wald vergessen. Das habe man jetzt „auf dem kurzen Dienstweg nachgeholt“, so Leu. „Vor allem die älteren Bürger freuen sich, dass sie keine 500 Meter zum nächsten Tor gehen müssen. Danke an den Geschäftsbereich Grün!“

Um die zweite Baustelle geht es am Mittwoch um 19 Uhr im „Alt Wendschott“: Dann stellt die Stadt im Rahmen eines Info-Abends Anwohnern die geplante Erweiterung der Wendschotter Grundschule vor. Ab Herbst stellt die Stadt Mobilbauten auf, damit die Schule ab dem kommenden Schuljahr zweizügig werden kann. „Die Bauarbeiten finden jeweils in den Ferien statt“, sagt Ortsbürgermeister Leu. „Um den Schulbetrieb so wenig wie möglich zu beeinträchtigen.“ Der Ortsrat freue sich natürlich über die Erweiterung der Grundschule, das sichere deren Existenz langfristig. Am Mittwochabend wolle man die Nachbarn der Schule über die Bauarbeiten informieren. Am Dienstag, 19. September, ist die Grundschulerweiterung auch Thema im Wendschotter Ortsrat (18 Uhr im „Alt Wendschott“). Dann werde die Maßnahme Politikern und Bürgern offiziell vorgestellt.

Die dritte Baustelle liegt den Wendschottern schwerer im Magen: Der Anschluss des Neubaugebiets Wildzähnecke II ans Fernwärmenetz. „Eigentlich sollten die Bauarbeiten längst fertig sein“, berichtet Siegfried Leu. „Aber es gab Verzögerungen.“ Vermutlich würden sie bis Oktober dauern.

Weiterhin geplant: Der Abriss der Bushaltestelle im Ortskern. Dafür will die Stadt mehrere neue Haltestellen bauen. Nötig wird dies durch die neuen Busverbindungen.

Von Carsten Bischof

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