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Reislingen: Friedrichs bleibt Ortsbürgermeister

Wolfsburg Reislingen: Friedrichs bleibt Ortsbürgermeister

Wolfsburg. Hans-Jürgen Friedrichs (SPD) soll Ortsbürgermeister von Neuhaus und Reislingen bleiben. Mit dem Stimmen der CDU soll er am 24. November (18.30 Uhr, Wilhein) in der konstituierenden Ortsratssitzung im Amt bestätigt werden. Bennet Wilhein (CDU) soll stellvertretender Ortsbürgermeister werden.

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Hans-Jürgen Friedrichs (SPD)

Quelle: Britta Schulze

Hans-Jürgen Friedrichs (SPD) soll Ortsbürgermeister von Neuhaus und Reislingen bleiben. Mit dem Stimmen der CDU soll er am 24. November (18.30 Uhr, Wilhein) in der konstituierenden Ortsratssitzung im Amt bestätigt werden. Bennet Wilhein (CDU) soll stellvertretender Ortsbürgermeister werden.

Bei der Kommunalwahl gewann die SPD fünf Mandate, die CDU drei, die PUG zwei und die FDP einen Sitz. Rein rechnerisch hätten CDU, PUG und FDP eine Mehrheit gegen die SPD gehabt. Um das zu verhindern, sprach Friedrichs direkt nach der Wahl mit allen drei CDU-Politikern - „ich habe von allen drei positive Signale bekommen“, sagt er. CDU-Spitzenkandidat Bennet Wilhein bestätigt das, sagt diplomatisch: „Hans-Jürgen Friedrichs hat einen guten Job gemacht.“ Friedrichs Ortsbürgermeister, er selbst Vize: „Das könnte ich mir so vorstellen“, sagt Wilhein. Die Entscheidung darüber trifft die CDU Neuhaus/Reislingen am 25. Oktober - in einer internen Sitzung. Bei den großen politischen Themen der Zukunft herrscht zwischen Friedrichs und Wilhein schon jetzt Einigkeit: Vernünftiges Verkehrskonzept, neue Mehrzweckhalle und Neubaugebiet Wiesengarten - das sind die großen politischen Ziele der neuen Wahlperiode.

Enttäuscht von dieser Entwicklung ist Jan Schröder, der für die PUG in den Ortsrat Neuhaus/Reislingen zieht: „Ich hätte mich über frischen Wind gefreut.“ Zumal er bereits Gespräche mit CDU und FDP geführt habe. Aber Opposition aus Prinzip lehnt er ab: „Wir unterstützen natürlich die Vorhaben, die gut für unsere beiden Ortsteile sind.“ Für ihn stehe das Wohl der Bürger im Vordergrund, keine Parteipolitik. „Und dass sich die Bürger wieder für Kommunalpolitik interessieren.“

bis

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