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Positive Bilanz des Weihnachtsmarkts

Vorsfelde live: Gute Resonanz Positive Bilanz des Weihnachtsmarkts

Er leidet unter dem schlechtem Wetter, der Vorsfelder Weihnachtsmarkt. Trotzdem sind die Organisatoren vom Verkehrsverein Vorsfelde live zufrieden.

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Schöne Atmopshäre: Der Vorsfelder Weihnachtsmartk am Ütschenpaul lockt viele Besucher an.

Quelle: Roland Hermstein

Vorsfelde. An diesem Wochenende endet am Ütschenpaul der Vorsfelder Weihnachtsmarkt. Zum krönenden Abschluss treten heute ab 18 Uhr die Drömlingsänger auf, morgen stellen sich die Sparten des MTV Vorsfelde vor. „Trotz des miesen Wetters bisher: Wir sind zufrieden“, sagt Thilo Kirsten vom Verkehrsverein Vorsfelde live. „Und im nächsten Jahr gibt am Ütschenpaul wieder einen Weihnachtsmarkt.“

Überdachung hat sich bezahlt gemacht

Im Nachhinein hat es sich für den Verkehrsverein bezahlt gemacht, die Überdachung am Ütschenpaul zu verlängern: „So haben wir auch bei Schmuddelwetter eine gute Resonanz“, so Kirsten. Aber natürlich liegt die Besucherzahl unter der des erfolgreiches Vorjahres.

Besonders gut komme wieder das Häuschen der Vereine an: Dort stellen sich jeden Tag andere Vorsfelder Vereine vor – etwa DLRG, Reitverein, Kyffhäuser, Kulturverein. „Zum krönenden Abschluss“, so Kirsten, folgen an diesem Wochenende die Drömlingsänger und der MTV Vorsfelder. Die Drömlingsänger laden heute ab 18 Uhr zum Weihnachtskonzert ein: „Wir singen rund 60 Minuten“, verspricht Karl Haberstumpf, Vorsitzender des Shantychores. Vielfalt verspricht der MTV Vorsfelde: Der mitgliederstärkste Sportvereins Wolfsburgs will sich und seine Sparten morgen von 15 bis 20 Uhr vorstellen.

Man sieht kein Änderungsbedarf

Große Änderungsbedarf sieht Thilo Kirsten nicht: „Es geht auch im kommenden Jahr nur ums Feintuning.“ Vielleicht könne man wieder einen Laternenumzug veranstalten. Darüber werde der Arbeitskreis in den nächsten Wochen beraten. Einen Wunsch hat Thilo Kirsten fürs kommende Jahr: „Ich wünsche mir, dass die Vorsfelder ihren Weihnachtsmarkt noch stärker frequentieren.“

Von Carsten Bischof

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