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Plan: Extraspuren für Busse und mehrspurige Einfallstraßen

Wolfsburg - Nordsteimke/Reislingen Plan: Extraspuren für Busse und mehrspurige Einfallstraßen

Nordsteimke/Reislingen. Die Stadt hat jetzt erstmals Überlegungen für ein Verkehrskonzept für den Wolfsburger Osten vorgelegt. Dabei sollen viele Maßnahmen zwischen Vorsfelde und Nordsteimke ineinander greifen.

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Reislinger Straße: Hier könnte es separate Spuren für Busse und Radfahrer geben.

Quelle: Montage: kraus-p

So denkt die Verwaltung über den Ausbau von Straßen und Knotenpunkten nach. So könnte die Dieselstraße sechsspurig werden, „um Reislinger und Nordsteimker Straße zu entlasten“, sagt Stadtbaurätin Monika Thomas. „Das ist Wolfsburgs Haupteinfallstraße, auf der schon jetzt 32.000 Fahrzeuge täglich unterwegs sind.“ Die Nordsteimker Straße könnte außerorts vierspurig ausgebaut werden, auf ihr sind täglich 20.000 Fahrzeuge unterwegs.

16.000 Fahrzeuge hat die Stadt auf der L 290 zwischen Hehlingen und Vorsfelde gezählt, „auch hier könnte man den Ausbau zur inneren Tangente prüfen“, so Thomas. Denkbar sei auch Ostumgehung, überwiegend auf Helmstedter Gebiet. Das fordern die Vorsfelder seit Jahren als Verlegung der B 188. Der Ausbau von Knotenpunkten bezieht sich überwiegend auf den Berliner Ring. Aber auch am Nordsteimker Kreisel seien separate Rechtsabbiegerspuren denkbar.

Weiterer Baustein ist der Ausbau des ÖPNV: So könnte es beispielsweise auf der Reislinger Straße eine separate Spur für Busse geben. Eine große ÖPNV-Lösung strebt die Stadt für den Bereich Steimker Berg Ost, Nordsteimke-Ost, Hehlingen-Ost und Hellwinkel an: „Hier wollen wir ÖPNV und Radfahrer ohne Verbindung zum motorisierten Verkehr führen“, sagt Straßenbauer Oliver Iversen. Denkbar seien etwa Elektro-Busse oder Straßenbahn. „Innenstadt und VW-Werk sind maximal fünf Kilometer entfernt.“

Hinzu kommt die Einrichtung von Park&Ride-Parkplätzen vor den Toren Wolfsburgs. Dort sollen Pendler parken und mit dem ÖPNV zum VW-Werk fahren können.

bis

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