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Phoenix-Gymnasium ist „Schule ohne Rassismus“

Wolfsburg-Vorsfelde Phoenix-Gymnasium ist „Schule ohne Rassismus“

Vorsfelde . Das Vorsfelder Phoenix-Gymasium ist jetzt offiziell „Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage“. Dr. Peter Kaufmann vom niedersächsischen Kultusministerium überreichte Schülern und Lehrern das Siegel gestern feierlich in der Aula.

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„Schule ohne Rassismus“: Peter Kaufmann (oben, re.) überreichte dem Phoenix-Gymnasium das Siegel. Schulleiter Wolfgang Preuk (unten, li.) bedankte sich bei Schülern und Lehrern für deren vorbildliches Engagement.

Quelle: Roland Hermstein

„Im Zentrum dieser Auszeichnung steht das friedliche, gewaltfreie Zusammenleben“, betonte Kaufmann, er ist Landeskoordinator des Projekts. „Alleine in Niedersachsen machen jetzt 191 Schulen mit, in Deutschland sind es 1568 Schulen mit rund einer Million Schülern.“

Schulleiter Wolfgang Preuk war sichtlich stolz auf diese Auszeichnung: „Nach diesen Werten lebt die ganze Schule.“ Er lobte das Engagement von Schülern und Lehrern. Initiiert hat das Projekt die Lehrerin Andrea Stabenow: „Miteinander statt nebeneinander her - das ist unser Motto.“

Die Projekt-Teilnehmerin und Schülersprecherin Lucie Zenk betonte: „Wir müssen aufeinander zugehen, unser Schicksal selbst in die Hand nehmen.“ Zum Beispiel mit einer Projektwoche, deren Abschluss gestern war (WAZ berichtete).

Wolfsburgs Oberbürgermeister Klaus Mohrs dankte den engagierten Schülern: „Diese Stadt hat eine unrühmliche Gründungsgeschichte, heute ist sie bunt und modern - so wie das Phoenix-Gymnasium.“

Gesponsert wurde und wird das Anti-Rassismus-Projekt vom Lions-Club Wolfsburg-Vorsfelde: „Wir unterstützen euch auch weiterhin“, versprach dessen Vertreter Dr. Ingo Rackow. „Allerdings wird auch dieses Projekt Rückschläge erleben, es wird wie überall auch hier Streit geben. Aber es kommt darauf an, wie man damit umgeht - mit Courage!“

bis

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