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Parkchaos: Busse kommen kaum noch durch

Vorsfelde: Probleme an Wolfsburger Straße Parkchaos: Busse kommen kaum noch durch

Weil deutlich mehr Autos als früher am Rand der Wolfsburger Straße in Vorsfelde stehen, kommen Busse oft nicht mehr durch. Der Ortsrat denkt jetzt über ein Halteverbot nach.

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Gefährliche Stelle: Wenn Autos am Rand der Wolfsburger Straße parken, kommen große Busse kaum noch durch.

Quelle: Boris Baschin

Vorsfelde. Eng ist es an der Grundschule am Drömling (Altstadtschule) in Vorsfelde schon immer gewesen. Doch seit einiger Zeit ist die Straße oft so zugeparkt, dass selbst die WVG-Busse kaum noch durchkommen. Grund genug für den Ortsrat, sich jetzt mit einem generellen Halteverbot an dieser Stelle zu beschäftigen.

„Dieser Bereich ist sehr gefährlich“, sagt Ortsbürgermeister Günter Lach (CDU). Vor allem zu Schulbeginn und zu Schulschluss breche durch den Elternverkehr regelmäßig das Chaos aus. „Hinzu kommt, dass viele Kinder einfach über die Straße laufen. Die Fußgängerampel nutzen nur sehr wenige.“ Wobei vermutlich nicht nur Eltern, sondern auch Kunden der neuen Physiotherapiepraxis zu den Parkern gehören dürften.

Parkchaos, querende Kinder und Busse, die nicht mehr durchkommen – jetzt reicht es dem Ortsrat: „Hier muss etwas passieren“, betont der Ortsbürgermeister. „Der Ortsrat wird sich in einer der nächsten Sitzungen mit diesem Thema beschäftigen.“ Für Lach liegen mögliche Lösungen auf der Hand: Entweder eine Parkzeitbegrenzung oder eine Halteverbot auf der (stadteinwärts) rechten Fahrbahnseite. „Kinder können auch mal ein paar Meter zur Schule laufen.“

Auch WVG-Sprecherin Petra Buerke bestätigt Probleme: „Ja, die Anzahl der parkenden Autos hat sich deutlich erhöht. Daher hat auch die WVG Probleme, mit den großen Fahrzeugen dieses Nadelöhr zu passieren.“

Etwas überrascht reagiert Vorsfeldes Polizei-Chef Ulrich Müller: „An uns hat sich deswegen noch niemand gewandt. Wir schauen uns die Stelle noch einmal ganz genau an.“ Erst dann könne er Empfehlungen abgeben.

Von Carsten Bischof

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