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Öffentliches Preisschießen bei den Kyffhäusern

Wolfsburg-Vorsfelde Öffentliches Preisschießen bei den Kyffhäusern

Vorsfelde. Bei den Vorsfelder Kyffhäusern liegen Moderne und Tradition dicht beieinander: Kurz bevor sie mit der Schießheimerweiterung (WAZ berichtete) einen großen Schritt in Richtung Zukunft gehen, laden sie zum ältesten öffentlichen Schweinepreis-Schießen der Region ein. Der Startschuss fällt am Dienstag, 18. Februar.

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1981, kurz nach dem Bau ihres Schießstandes, luden die Kyffhäuser zum ersten öffentlichen Schweinepreis-Schießen ein, „jetzt folgt die 33. Auflage“, freut sich der Vorsitzende Günter Lach. Zehn Schießtage sind angesetzt, die Ausrichter hoffen wieder auf über 200 Teilnehmer. „Teilnehmen kann jeder, der mindestens 16 Jahre alt ist“, betont Lach.

Geschossen wird mit dem Kleinkalibergewehr, stehend aufgelegt. Eigene Waffen sind zugelassen. „Aber die Sieger der vergangenen Jahre haben immer mit unseren Gewehren geschossen“, merkt Lach an. „Sie können also nicht schlecht sein.“ Es gibt nicht nur Gesamtsieger, sondern auch Preise für die besten Tages- und Einzelteiler.

Schießtage sind dienstags (18. und 25. Februar sowie 4. März) und freitags (21. und 28. Februar sowie 7. März) jeweils von 18 bis 21 Uhr, samstags (22. Februar und 1. März) von 15 bis 18 Uhr sowie sonntags (23. Februar und 2. März) von 10 bis 12 Uhr. Siegerehrung ist am Sonntag, 9. März, um 10 Uhr im „Goldenen Stern“.

bis

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