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Neuhaus: Sprechstelle im Verwalterhaus?

Konzept Stadtschreiber wird überarbeitet Neuhaus: Sprechstelle im Verwalterhaus?

Geht es nach dem Neuhäuser Ortsrat, dann könnte die Sprechstelle der Verwaltung vom Westflügel der Burg in die Stadtschreiber-Wohnung im Verwalterhaus der Burg umziehen. Denn diese Wohnung wird aktuell nicht genutzt und die Wohnung sei gut zu erreichen. Das sieht die Stadtverwaltung allerdings anders.

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Burg Neuhaus, Außenansicht, Photowerk (mv)

Quelle: Mike Vogelsang

Neuhaus. „Beim Betreten des Gebäudes und dann auch beim Zugang zur Wohnung selbst sind mehrere Stufen zu überwinden“, so Stadtsprecherin Elke Wichmann. Daher sei sie eben nicht als Sprechstelle zu nutzen.

Das will Frank Wolters, Vorsitzender der Burgfreunde Neuhaus, so nicht stehen lassen. „Eine Sprechstelle im Verwalterhaus wäre allemal einfacher zu erreichen als die jetzige Sprechstelle. Außerdem könnte man an den wenigen Stufen bestimmt eine Rampe anbringen.“ Er würde einen Umzug befürworten, außerdem drängt er darauf, dass der Zugang zur Burg befestigt wird, insbesondere direkt vor dem Verwalterhaus. „Der Weg dort ist sehr holprig und kann leicht zur Stolperfalle werden“, so Wolters.

Und was ist mit dem Stadtschreiber? Die Wohnung im Verwalterhaus wurde von 2013 bis 2015 von Wolfsburger Stadtschreibern bewohnt, drei Monate im Jahr von Juli bis September. Drei junge Menschen gewannen Stipendien und sollten mit der Stadt und ihren Bewohnern in Dialog treten. 2016 gab es keinen Stadtschreiber, und ob in diesem Jahr einer in Neuhaus einzieht, steht noch nicht fest. Das Konzept „Stadtschreiber“ werde gemeinsam mit dem Kulturausschuss überarbeitet, teilte die Stadt auf Anfrage mit.

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