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Vorsfelde Neues Riesenbaugebiet: Lob für den Entwurf
Wolfsburg Vorsfelde Neues Riesenbaugebiet: Lob für den Entwurf
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00:22 24.05.2015
So soll das neue Baugebiet bei Nordsteimke aussehen: Die betroffenen Ortsbürgermeister loben den Entwurf. Quelle: Bertram
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Das Baugebiet soll sich bogenförmig von der L322 bis zum Kreisel erstrecken und einen breiten Grüngürtel mit mehreren Biotopen enthalten. Über Promenade und Nachbarschaftsplatz sowie Schul- und Sportzentrum wird Alt-Nordsteimke mit dem neuen Stadtteil verbunden (WAZ berichtete). „Ich halte diesen Vorschlag für gelungen“, sagt Hans-Georg Bachmann (SPD), Ortsbürgermeister von Barnstorf und Nordsteimke. „Er enthält die nötige Infrastruktur und den nötigen Wohnraum, ohne zu hoch zu bauen.“ Dank des Höhenunterschieds würden dreigeschossige Häuser nicht unangenehm auffallen.

Auch Stellvertreter Harald Hoppe (CDU) hat „ein gutes Gefühl“. Der Entwurf sei eine „runde, praktikable Lösung“. Er lobt vor allem den Erhalt des breiten Grüngürtels und die Verbindung zwischen Alt und Neu über eine Promenade. Allerdings sei die Verkehrsproblematik im Wolfsburger Südosten nicht gelöst, „da wird es weitere heftige Diskussionen geben“.

Auch Hehlingens Ortsbürgermeisterin Ira von Steimker (CDU) findet: „Der Entwurf mit jeder Art von Häusern passt gut zu uns.“ Hehlingen und Nordsteimke sind künftig nur noch durch die L322 getrennt – „wir kommen zu Fuß oder per Rad nach Nordsteimke, das finde ich gut.“ Für eine endgültige Beurteilung sei es allerdings noch viel zu früh, so die CDU-Politikerin: „Wie viele Kitas kommen dort hin? Wie viele Grundstücke mit welchen Grundstücksgrößen? All das steht noch gar nicht fest...“

Die Entwürfe des Architektenwettbewerbs sind von Donnerstag, 18. Juni, bis Mittwoch, 22. Juli, im Wolfsburger Rathaus zu sehen. Am 18. Juni findet um 17 Uhr außerdem die Preisverteilung des Wettbewerbs statt.

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Vorsfelde. Nach der öffentlichen Anprangerung von Missständen am Vorsfelder Phoenix-Gymnasium hat Schulleiter Wolfgang Preuk spontane Rückendeckung aus der Politik erhalten. „Wenn es dort einen solchen Flächenbrand gibt, muss schnellstmöglich Abhilfe geschaffen werden“, sagt Hiltrud Jeworrek (SPD), Vorsitzende im Schulausschuss.

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Vorsfelde. Am Phoenix-Gymnasium muss das Fach Darstellendes Spiel wegen Platzmangel auf dem Flur unterrichtet werden (WAZ berichtete), für Schulleiter Wolfgang Preuk brachte „dieser Tropfen das Fass zum Überlaufen“. An der Schule gebe es zahlreiche Miss-Stände, die der Stadt und der Schulmodernisierungs-Gesellschaft WSM teils seit Jahren bekannt seien: „Aber es passiert einfach nichts.“

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