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Neues Konzept für die Drömling-Messe?

Wolfsburg-Vorsfelde Neues Konzept für die Drömling-Messe?

Vorsfelde. Die Vorsfelder Drömling-Messe darf nicht sterben! Ortsbürgermeister Günter Lach will bis zur Ausstellerversammlung am 29. Oktober „gezielt Gespräche führen“, um ein schlagkräftiges Messeteam auf die Beine stellen zu können.

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Nicht mehr zeitgemäß? Aussteller fordern ein moderneres Konzept für die Drömling-Messe 2015. Lieber viele kleine statt zwei große Zelte.

Quelle: Photowerk (bs/Archiv)

Hintergrund: Bisher organisiert der Vorsfelde-live-Vorstand die Messe, doch der hört Anfang 2015 fast komplett auf (WAZ berichtete exklusiv).

Auch Vorsfelde-live-Chef Axel Wagener hofft, dass sich spätestens während der Ausstellerversammlung ein neues Team bildet: „Dann können wir auch über die Form der Drömling-Messe reden“, so Wagener. Viele Teilnehmer der vergangenen Veranstaltungen meinen, die Messe müsse moderner und kleiner werden. Die großen Zelte seien nicht mehr zeitgemäß und müssten durch kleinere, schickere Pagodenzelte ersetzt werden, ähnlich der Gartenromantik am Wolfsburger Schloss. Andere fordern: weniger Gastronomie, weniger Volksfestcharakter, Eintritt nehmen.

Doch das ist mit Günter Lach nicht zu machen: „Unsere Drömling-Messe ist eine Volksmesse für die ganze Familie. Die Velpker haben unser Konzept abgekupfert und haben damit Jahr für Jahr mehr Erfolg. Sie ist doch nicht nur eine Verkaufsmesse, sondern auch eine kulturelle Veranstaltung.“ Natürlich müsse man sie „an die Zeit anpassen“, aber: „Am Grundkonzept von Kalli Hohls sollten wir festhalten.“

bis

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