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Neue Zivi-Alternative: Zwei „Bufdis“ bei DLRG

Wolfsburg Vorsfelde Neue Zivi-Alternative: Zwei „Bufdis“ bei DLRG

Vorsfelde. Der Bundesfreiwilligendienst (BFD) ersetzt seit 1. Juli den Zivildienst, statt Zivis gibt es jetzt Bufdis. Elisa Schütte (18) und David Timm (19) sowie die DLRG Vorsfelde machen schon mit.

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Bundesfreiwilligendienst: Elisa Schütte und David Timm (Mitte) absolvieren ihren Zivi-Ersatzdienst bei der Vorsfelder DLRG.

Quelle: Photowerk (he)

Am Montag haben Timm und Schütte den Dienst als „Bufdis“ in Vorsfelde angetreten. Für beide ist es ein Orientierungs-Jahr: „Wir wussten nach dem Abi nicht, wohin es geht“, so Schütte.

Die DLRG haben sie empfohlen bekommen und sich direkt an die Vorsfelder Dienststelle gewandt. Zwei Stellen hat die DLRG zu vergeben. „Für uns ist das eine Säule“, so Pressesprecher Henning Teichmann.

Denn Vorteile hat der Einsatz für beide Seiten: Timm und Schütte nehmen Arbeit ab und bekommen Einblicke in Verwaltung, Organisation, Schwimm-Unterricht und Jugend-Arbeit. „Die Vielseitigkeit gefällt mir“, so Schütte. Und, so Timm: „Es kommt immer gut an, wenn man sich damit bewirbt.“ Zudem machen sie Schwimm- und Trainerscheine, betont DLRG-Chef Stefan Drabent.

Träger des BFD-Einsatzes bei der DLRG ist der Allgemeine Sport-Club in Göttingen. Doch die Stelle ist bei der DLRG Vorsfelde angesiedelt, wo man gespannt ist – trotz der Kinderkrankheiten: Details wie etwa Kindergeld-Fortzahlung oder Dienstausweise sind bundesweit noch nicht geklärt.

mbb

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