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Nach der Vorsfelde-Konferenz: Teilnehmer loben gute Ideen

Wolfsburg-Vorsfelde Nach der Vorsfelde-Konferenz: Teilnehmer loben gute Ideen

Vorsfelde . Die Organisatoren werten die erste Vorsfelde-Konferenz am Mittwochabend als großen Erfolg (WAZ berichtete). Doch was sagen die Teilnehmer? Die WAZ fragte nach.

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Idyllisch: Der Ütschenpaul in Vorsfelde ist der Eingangsbereich zur Innenstadt.

Karin Hohls-Kluge: „Ich war überrascht, dass 100 Vorsfelder mitgemacht haben. Viele Ideen sind wirklich gut. Ich bin gespannt, was am Ende bei der Standortanalyse herauskommt.“

Gerdi Klenner: „Bei der Analyse an sich kam nichts wirklich Neues heraus. Aber es gab neue Ideen, wie man Vorsfelde beleben kann. Leider stellt sich bei der Umsetzung oft die Kostenfrage. Oder wir Vorsfelder haben es nicht selbst in der Hand, weil etwa die Stadt beteiligt werden muss.“

Horst Matthews : „Uns Vorsfeldern wurde vor Auge geführt, was wir alles haben. Das fand ich gut. Mir wurde beispielsweise klar, dass wir einen weiteren Durchbruch von An der Meine zur Langen Straße brauchen, um das Zentrum zu beleben.“

Norbert Steinweh: „Es gab nach der Konferenz viel positive Resonanz. Wir können etwas bewegen, den Bereich rund um den Pudding beleben. Ich will daran mitarbeiten.“

Beate Stecher: „Positiv waren die vielen neuen Ideen wie ein Familiencafé, ein Konzert in den Häusergassen oder die große Tafel für Neubürger. Was mir fehlte, waren Angebote für junge Leute.“

Mitorganisator Jens Hofschröer (WMG) freut sich: „Viele wollen in den Arbeitskreisen mitwirken.“

bis

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