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Kyffhäuser laden zum Schweinepreisschießen ein

Wolfsburg-Vorsfelde Kyffhäuser laden zum Schweinepreisschießen ein

Vorsfelde. Zum 34. Mal laden die Vorsfelder Kyffhäuser jetzt zum Schweinepreisschießen auf ihre Kleinkaliber-Sportanlage am Bruchgartenweg ein. Zehn Schießtage sind angesetzt, der Startschuss fällt am kommenden Dienstag, 24. Februar. „Wir erwarten wieder 150 bis 200 Teilnehmer“, sagt Kyffhäuser-Chef Günter Lach.

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Wettbewerb: Die Vorsfelder Kyffhäuser laden zum 34. Schweinepreisschießen ein. Start ist am Dienstag.

Quelle: Photowerk (bs/Archiv)

An die Anfänge des Wettbewerbs kann sich Lach gut erinnern: „Wir haben damals unseren Schießstand umgebaut. 1982, kurz nach der Eröffnung, fand das erste Preisschießen statt.“ Im Gegensatz zu den meisten anderen Veranstaltern, die mit Luftgewehr schießen lassen, setzten die Vorsfelder Kyffhäuser von Anfang an auf Kleinkalibergewehre. „Das macht unser Schießen einmalig“, so Lach.

Teilnehmen kann jeder, die Kyffhäuser stellen Gewehre zur Verfügung. „Eigene Waffen sind aber zugelassen“, betont Lach. Geschossen wird stehend aufgelegt. Die beide besten Teiler eines Schützen werden gewertet, der niedrigste Teiler gewinnt. Die Preisverleihung steigt am Sonntag, 15. März, um 10 Uhr im „Goldenen Stern“ - im Rahmen eines Schlachtefrühstücks für alle Teilnehmer.

Geschossen werden kann am dienstags (24. Februar sowie 3. und 10. März) und freitags (27. Februar sowie 6. und 13. März) jeweils von 18 bis 21 Uhr, samstags (28. Februar und 7. März) von 15 bis 18 Uhr sowie sonntags (1. und 8. März) von 10 bis 12 Uhr.

bis

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