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Kyffhäuser feiern mit Musi, Leberkäse und Specksalat

Katerfrühstück: Neuerungen für 2018 geplant Kyffhäuser feiern mit Musi, Leberkäse und Specksalat

Vier tolle Tage in Vorsfelde, am Montag ging das Kyffhäuser- und Oktoberfest mit dem traditionellen Frühstück auf dem Schützenplatz zu Ende.

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Musi und mehr: Mit dem traditionellen Frühstück ging das Kyffhäuser- und Oktoberfest auf dem Vorsfelder Schützenplatz zu Ende.

Quelle: Hermstein

Vorsfelde. Vier Tage lang feierte Vorsfelde: Die Kyffhäuserkameradschaft hatte auf dem Schützenplatz zum Kyffhäuser- und Oktoberfest eingeladen, am Montag ging es mit dem traditionellen Frühstück zu Ende. Auch im nächsten Jahr wollen die Kyffhäuser feiern, „aber vielleicht anders“, verriet Vorsitzender und Ortsbürgermeister Günter Lach der WAZ.

Wie es genau aussehen könnte, dafür wollen sich die Beteiligten demnächst zusammensetzen und diskutieren. Die Kyffhäuser sind nicht unzufrieden mit dem viertägigen Fest, aber auch nicht wirklich zufrieden. Die Besucherzahlen hätten besser sein können, „vor allem abends“, sagt Lach. Abends war es auch nicht wirklich gemütlich im Zelt – es war ziemlich kalt. Die Hattinger Buam aus Tirol hätten aber mit ihrer zünftigen Musik so eingeheizt, dass dem Publikum warm wurde und „das Bier richtig gut schmeckte“, lobte Günter Lach die österreichische Band. Die sorgte auch gestern wieder für ordentlich Stimmung im gut besuchten Festzelt. „Wir machen gemütliche Unterhaltungsmusik“, umschrieb die Band ihr Programm. Bei Musi, Leberkäse, Nürnberger Würstchen mit Kraut und Specksalat ließen es sich die Besucher gut schmecken.

Auch Wolfsburgs Oberbürgermeister Klaus Mohrs kam zum Frühstück nach Vorsfelde. Er lobte ganz besonders die Ehrenamtlichen für den Einsatz: „Ohne sie würde das Fest nicht funktionieren.“ Das sieht Kyffhäuser-Chef Lach ganz genauso. Aber er mahnte auch, loben und reden allein reichten nicht – es müssten Taten her.

Und dann wurde Klaus Mohrs noch einmal politisch, er forderte alle Wolfsburger auf, unbedingt wählen zu gehen. „Wir haben genug demokratische Alternativen, die anderen brauchen wir nicht“, so der Oberbürgermeister. Dafür bekam er einen dicken Applaus im Festzelt.

Von Sylvia Telge

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