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Kritik an den Plänen für die Helmstedter Straße

Ortsrat Vorsfelde Kritik an den Plänen für die Helmstedter Straße

Die Verwaltung hatte einen schweren Stand am Dienstag in der Sitzung des Ortsrates Vorsfelde. Sowohl am Bericht über die Sanierungsmaßnahme Helmstedter Straße als auch an den Planungen für das Baugebiet Fuhrenkamp, Heidkämpe, Birkenheide gab es massive Kritik.

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Helmstedter Straße: Dass statt einer Komplettsanierung nur Reparaturarbeiten auf der Fahrbahn vorgesehen sind, sorgte im Ortsrat Vorsfelde für Kritik.

Quelle: Boris Baschin

Vorsfelde. Die Kritik am Baugebiet entzündete sich an der Kenntnisgabe der Verwaltung, dass man Handlungsbedarf sehe und Ende 2017 mit der Bearbeitung beginnen werde. Dieser Zeitplan gefällt dem Ortsrat ganz und gar nicht. Ortsbürgermeister Günter Lach (CDU) sprach von mangelnder Wertschätzung des Ortsrates, zumal schon vor Monaten hier ein Ortstermin stattgefunden habe. Werner Reimer (CDU): „Es geht auch um ein Stück Glaubwürdigkeit des Ortsrates.“

Geradezu sauer reagierte man auf einen Bericht über die geplante Sanierung der Helmstedter Straße, beiderseits der Brücken. Jürgen Ballmann, Abteilungsleiter Straßenbau und -planung, sprach über die vorgesehene Querungshilfe und die Ausbaumaßnahmen, für die die Straße zeitweise voll gesperrt werden müsse. Allerdings werde nicht die gesamte Fahrbahndecke erneuert, sondern nur die Nahtstellen ausgegossen.

„Wir werden die Situation kritisch beobachten“

Daran entzündete sich erhebliche Kritik. Mitglieder des Ortsrates glaubten sich zu erinnern, dass von der Verwaltung eine Komplettsanierung zugesagt worden sei. „Alles andere“, so hieß es, „ist nur Flickwerk.“ Zumal Ballmann prognostizierte, dass die reparierten Bereiche eine überschaubare Lebenszeit besäßen. Stellvertretender Ortsbürgermeister Karl Haberstumpf (SPD): „Die Empfehlungen aus dem Ortsrat finden sich in der jetzt geplanten Maßnahme nicht wieder.“ Günter Lach: „Wir werden die Situation kritisch beobachten und das Thema immer wieder auch zur Sprache bringen.“

Timmas sprach die Autowaschanlage an

Zum Gesamtkomplex gehöre auch die geplante Autowaschanlage, die von Daniel Timmas (PUG) angesprochen wurde. Man will rechtzeitig über die mögliche Kapazität informiert werden. „Ich habe die Zahl von 60 Fahrzeugen pro Stunde gehört“, sagte Timmas.

Von Burkhard Heuer

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