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Klingemannhaus: Möbel sind zu alt

Wolfsburg-Vorsfelde Klingemannhaus: Möbel sind zu alt

Vorsfelde. Vergangene Woche hat der Ortsrat Vorsfelde seine Haushaltsanträge für das kommende Jahr verabschiedet. Die Stadt hat aber noch nicht alle Beschlüsse für 2013 abgearbeitet.

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Vorsfelde: Die SPD-Ortsratsmitglieder Jan Schulze (links) und Antony Spatola weisen auf das marode Mobiliar im Klingemannhaus hin.

Darauf haben jetzt die SPD-Ortsratsmitglieder Jan Schulze und Antony Spatola hingewiesen. Sie verweisen insbesondere auf das nach wie vor marode Mobiliar im Klingemannhaus (Haus der Vereine).

Im vergangenen Jahr hatte der Ortsrat auf Initiative der SPD einstimmig beschlossen, das Sitzungszimmer des „Hauses der Vereine“ in der Amtsstraße 35 mit neuem Mobiliar (Stühle, Tische) sowie modernen Seminareinrichtungen (Tafel, Flip-Chart etc.) auszustatten. „Nachdem die Immobilie 2012 grundlegend saniert und von außen attraktiv hergerichtet worden ist, fehlte nun nur noch eine sinnvolle Ausstattung des Sitzungsraumes“, begründet der stellvertretende SPD-Fraktionssprecher Antony Spatola die damalige Forderung. Das Mobiliar sei bereits seit Jahrzehnten unverändert, ergänzt der Vorsfelder SPD-Vorsitzende Jan Schulze.

Geschehen ist bislang nichts. Spatola: „Die Tische und Stühle haben in den vergangenen zwölf Monaten weiter gelitten.“ Mehrere Sitzgelegenheiten mussten bereits aussortiert werden. „Das ist doch kein Zustand. Wir blamieren uns als Vorsfelder doch, wenn wir hier Gäste einladen“, schimpft Schulze. Denn der Raum wird nach wie vor von vielen Vereinen und Institutionen für Veranstaltungen, Sitzungen und Seminare genutzt.

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