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Kein Zuschuss: Gülde greift Lach an

Wolfsburg-Vorsfelde Kein Zuschuss: Gülde greift Lach an

Vorsfelde . Der Vorsfelder Kulturverein Zugabe fühlt sich vom Ortsrat und von Ortsbürgermeister Günter Lach ungerecht behandelt. Sie hätten einen Zuschuss-Antrag nicht befürwortet. Lach weist die Vorwürfe zurück.

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Venusbrass: Ihr Auftritt auf der Drömling-Messe war teuer. Der Kulturverein Zugabe wollte einen Zuschuss vom Ortsrat, bekam ihn aber nicht.

Quelle: Sebastian Bisch (Archiv)

Der Kulturverein feierte im vergangenen Jahr seinen zehnten Geburtstag (WAZ berichtete). „In diesem Rahmen wollten wir etwas Besonderes für Vorsfelde bieten“, sagt Zugabe-Chef Horst Gülde. Für das Aufstellen des Maibaums engagierte er „Hermanns Dixie Express“, für die Drömling-Messe die Band Venusbrass.

Im Rahmen der Zehn-Jahr-Feier habe man 100 Euro vom Ortsrat bekommen - „alles ok“, so Gülde. Allerdings habe man einen finanziellen Zuschuss für die anderen beiden Events beantragt. „Das war keine normale Vereinsarbeit“, so Gülde. „Es war Imagepflege für Vorsfelde.“ Dafür hätte man sich eine Förderung von etwa 1000 Euro gewünscht.

Ortsbürgermeister Günter Lach wirft er „Unglaubwürdigkeit“ vor: „Er beschwört das Wir-Gefühl, fördert es aber nicht.“

Günter Lach weist die Vorwürfe zurück: „Kein Verein bekommt einen Zuschuss für Aktionen am Maibaum oder während der Drömling-Messe. Wer die Musik bestellt, muss sie auch bezahlen. Das ist doch nicht Sache des Ortsrates.“ Zum Geburtstag habe Zugabe Geld bekommen „wie jeder andere Vorsfelder Verein auch“.

bis

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