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Katerfrühstück der Kyffhäuser: Viele Besucher und zwei Sieger

Wolfsburg-Vorsfelde Katerfrühstück der Kyffhäuser: Viele Besucher und zwei Sieger

Vorsfelde. Mit einem gemütlichen, fröhlichen Katerfrühstück endete gestern das Oktoberfest der Vorsfelder Kyffhäuser. Rund 250 Gäste ließen das viertägige Volksfest bei einer Schlachteplatte im Zelt ausklingen. Kyffhäuser-Chef Günter Lach zog eine positive Festbilanz: „Wir sind sehr zufrieden.“

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Vorsfelde: Mit einem Katerfrühstück endete gestern das Kyffhäuserfest.

Quelle: Britta Schulze

Schon zu Beginn des Frühstücks machte sich die Bürgermeisterin (und Fallersleberin) Bärbel Weist beliebt: Sie überreichte nicht nur einen Scheck der Stadt. Lach: „Sie kommen auch in den Vorsfelder Farben Schwarz und Grün, damit zeigen Sie Ihre Verbundenheit zum schönen Vorsfelde.“ Dafür gab es von den Frühstücksgästen ebenso viel Beifall wie für die Siebenbürger Blaskapelle: „Die machen wirklich schöne Musik“, sagte Hartmut Rothert. Er muss es wissen. Er ist Chef des Vorsfelder Musikzuges Elche. Viel Lob gab es auch für den neuen Festwirt Thomas Weber: „Wir planen mit ihm auch fürs nächste Jahr“, betonte Kyffhäuser-Vorsitzender Lach.

Dann standen Sieger im Mittelpunkt: Konrad Matzner gewann mit einem Teiler von 165 den Bürgerpokal des Vorsfelder Ortsrates, Olga Bender mit einem Teiler von 184 die Ehrenplakette der Norddeutschen Landesbank. „Gute Ergebnisse“, lobte Kyffhäuser-Landeschef Heinz Ganz die Schützen.

Zufrieden waren auch die Besucher, wie Hans Kessel: „Leckeres Frühstück. Es hätten nur mehr Besucher sein können.“

bis

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