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Helmstedter Straße: Stadt stellt Verkehrskonzept vor

Unfallschwerpunkt in Vorsfelde Helmstedter Straße: Stadt stellt Verkehrskonzept vor

Die Helmstedter Straße gehört zu den Unfallschwerpunkten in Vorsfelde. Dutzende Male krachte es im Bereich vor der Bäckerei Cadera im vergangenen Jahr. Das soll sich bald ändern, die Verwaltung will die Stelle entschärfen.

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Unfall-Schwerpunkt: Das Schild auf der Verkehrsinsel wurde letztes Jahr 25 Mal umgefahren.

Quelle: Boris Baschin

Vorsfelde. Den Ortsrat will die Stadt bei der Sitzung am 14. März über ihre Pläne informieren. „Das ist ein altes Thema“, sagt Ortsbürgermeister Günter Lach. Es sei deshalb Zeit, endlich etwas zu tun.

Seit zehn Jahren sage die Politik, es müsse etwas passieren. Doch die Verwaltung habe sich bislang nicht an das Thema herangetraut. Viele Autofahrer kennen das Dilemma: Kommen sie aus Richtung Drömlingstadion und wollen im Berufsverkehr in Richtung Feuerwachen-Kreuzung fahren, haben sie keine Chance. Ein Auto reiht sich auf der Helmstedter Straße ans andere, ans Abbiegen ist gar nicht zu denken. Um die Situation zu entschärfen, hatte die Vorsfelder Politik einst eine Ampel gefordert. „Das wurde abgelehnt“, sagt Lach.

Auf der Sitzung des Ortsrates will die Verwaltung nicht nur für den Bereich bei Cadera ein Verkehrskonzept vorstellen, sondern auch weitere neuralgischen Verkehrspunkten wie Feuerwachen-Kreuzung und B 188 anfassen.

Auf der Tagesordnung steht außerdem der Haushalt 2017, die Fraktionen wollen dazu noch Anträge stellen. Die größten Haushaltsposten für den Ortsteil Vorsfelde in 2017 sind: Modernisierung und Ausbau der Kita St. Petrus (310.000 Euro) sowie Grunderneuerung von Gleis und Weiche im Gewerbegebiet Vogelsang (238.000 Euro). Klar ist allen, dass die Stadt sparen muss.

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