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Hehlingen: JSG ist sauer auf Sportausschuss

Wolfsburg-Hehlingen Hehlingen: JSG ist sauer auf Sportausschuss

Hehlingen. Die JSG Barnstorf-Hehlingen-Nordsteimke fühlt sich von Stadt und Sportausschuss verschaukelt: „Wir haben Politik und Verwaltung immer wieder zu verdeutlichen versucht, dass wir jetzt einen Kunstrasenplatz brauchen“, sagt Jugendwart Frank Joseph. „Wir haben guten Gewissens den Hehlinger Bolzplatz vorgeschlagen.“ Doch einen Kunstrasenplatz bekommt die JSG weder dort noch jetzt.

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Stinksauer: Mitglieder der JSG Barnstorf-Hehlingen-Nordsteimke und Ortsbürgermeisterin Ira von Steimker fühlen sich von Stadt und Sportausschuss nicht ernst genommen.

Quelle: Photowerk (gg)

Die Nachricht aus dem Sportausschuss traf die Verantwortlichen wie ein Schlag: Ein Kunstrasenplatz soll in einigen Jahren in Nordsteimke gebaut werden, wenn das dortige Mega-Baugebiet verwirklicht wird (WAZ berichtet). Begründung: JSG und Grundschule könnten ihn dann gemeinsam nutzen.

„Der Ausschuss hat nicht begriffen, worum es uns geht“, sagt JSG-Trainer Sven Schubert. „Wir brauchen in Hehlingen ganz dringend einen Fußballplatz, auf dem unsere 250 Jugendlichen vernünftig trainieren können.“ Im Gegensatz zu Barnstorf und Nordsteimke habe man nicht zwei, sondern nur eineinhalb Plätze - „und die stehen auch noch oft unter Wasser“, sagt Frank Joseph. Auf Kunstrasen könne man dann trotzdem vernünftig trainieren, auf Naturrasen nicht. Die JSG trainiere oft mit über 40 Jugendlichen gleichzeitig auf einem halben (!) Platz.

Ortsbürgermeisterin Ira von Steimker betont: „Wir brauchen jetzt und hier einen Kunstrasenplatz. Am Sportplatz oder auf dem Bolzplatz. Schon jetzt kann die JSG nicht vernünftig trainieren, wächst aber weiter. Ins neue Baugebiet ziehen weitere 6000 Menschen - und dann soll ein Kunstrasenplatz, der irgendwann in Nordsteimke gebaut wird, für alle reichen?“

bis

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