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„Gut leben in Deutschland“: AWO macht mit

Wolfsburg-Vorsfelde „Gut leben in Deutschland“: AWO macht mit

Vorsfelde. Wie möchten Bürger in Deutschland leben, was ist ihnen wichtig? Antwort darauf erhofft sich die Bundesregierung von einer bundesweiten Kampagne, an der sich auch der AWO-Kreisverband Wolfsburg beteiligt: Er lädt am Dienstag, 16. Juni, um 17.30 Uhr ins Rolf-Nolting-Haus am Vorsfelder Drömlingstadion ein, dort können Wolfsburger ihre Vorstellungen einbringen.

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Laden ein: Sina Wicke (l.) und Nicole Wäke hoffen auf viele Teilnehmer bei der Kampagne.

Quelle: Boris Baschin

Alle sollen gehört werden, es gibt einen Moderator, der durch die Veranstaltung führt. Die Beiträge der Teilnehmer werden protokolliert. „Diese Aufzeichnungen aus allen Städten will die Bundesregierung dann auswerten und in einem Aktionsplan konkrete Maßnahmen umsetzen“, erklärt AWO-Geschäftsführerin Nicole Wäke den Ablauf der Kampagne „Gut leben in Deutschland – was uns wichtig ist“.

Bereits im Vorfeld informierten sie und ihre Kollegin Sina Wicke verschiedene Gruppen über die Veranstaltung. Senioren, Alleinerziehende, Ehepaare, auch die Lebenshilfe ist darunter. „Wir wollen möglichst viele Teilnehmer erreichen, die ein ganz unterschiedliches Lebensumfeld und anderere Wünsche haben“, erklärt Nicole Wäke.

Um besser planen zu können, bitten die Veranstalter um verbindliche Anmeldung: unter Telefon 05363/97691913 oder per Email an sina.wicke@awo-wolfsburg.de. Für das leibliche Wohl ist gesorgt.

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