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Günter Lach: Das Eberfest darf nicht sterben!

Wolfsburg-Vorsfelde Günter Lach: Das Eberfest darf nicht sterben!

Vorsfelde. Vermutlich feiert Vorsfelde auch 2014 ein großes Eberfest. „Wir dürfen es nicht sterben lassen“, sagte Ortsbürgermeister Günter Lach gestern der WAZ.

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Mehr Besucher als je zuvor: Das Eberfest zog am Wochenende rund 17.000 Gäste an. Ein neues Organisationsteam soll auf diesem Erfolg aufbauen.

Quelle: Photowerk (bb)

Auch Vorsfelde-live-Chef Axel Wagener äußerte sich optimistisch, ein neues Organisationsteam für die Traditionsveranstaltung zu finden: „Das Eberfest mit neuem Konzept und neuem Standort fand ich super. Darauf können wir aufbauen.“

Die bisherigen Organisatoren Daniel Timmas, Stefan Carl und Heiko Meyer hatten das Eberfest am Wochenende erstmals größer aufgezogen und Teile der Innenstadt mitgenutzt - ein Riesenerfolg. Trotzdem wollen sie die Großveranstaltung nicht mehr organisieren (WAZ berichtete). Das Eberfest sei wegen der hohen Sicherheitsauflagen nicht mehr ehrenamtlich zu stemmen, sagt Carl. Das sah Günter Lach ähnlich: „Es kommt darauf an, wie man gesetzliche Vorgaben auslegt“, betonte er. Die Stadt müsse ehrenamtlichen Organisatoren helfen, so der Ortsbürgermeister, statt ihnen Steine in den Weg zu legen. „Darüber werde ich mit dem Oberbürgermeister reden.“

Vorsfelde-live-Chef Axel Wagener will erst die finanzielle Bilanz abwarten, „ehe wir uns Gedanken über die Zukunft des Eberfestes machen.“ Generell biete das neue Konzept aber „viel mehr Möglichkeiten“. Natürlich würde man bei der Suche nach neuen Organisatoren helfen und diesen zur Seite stehen. Im Falle eines Falles...

bis

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