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Großfeuer: Polizei schließt Brandstiftung aus

Wolfsburg-Vorsfelde Großfeuer: Polizei schließt Brandstiftung aus

Vorsfelde. Den Dachstuhlbrand an einem Doppelhaus an der Litauener Straße in Vorsfelde hat vermutlich ein Überspannungsschaden an einem elektrischen Gerät ausgelöst. Brandstiftung schließe man aus, sagte Polizeisprecher Sven-Marco Claus heute.

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Ursache war wohl ein technischer Defekt: Während der monatelangen Sanierung müssen die Bewohner ins Hotel ziehen.

Quelle: Hermstein

Die Versicherung geht davon aus, dass die Doppelhaushälfte wegen Sanierung vier Monate lang unbewohnbar sein wird.  Die Bewohner müssen vermutlich so lange in ein Hotel ziehen. 

In der Nacht zu Samstag brannte der Dachstuhl der Doppelhaushälfte, verletzt wurde Gott sei Dank niemand. Das Haus ist aber unbewohnbar: Das Dach ist zerstört, jedes Stockwerk steht zudem voller Wasser, auch der Keller. Immerhin: „Laut Staatsanwalt dürfen wir unsere Sachen aus dem Haus holen“, sagte die Eigentümerin gestern der WAZ. Polizeisprecher Claus bestätigte: „Die Staatsanwaltschaft hat den Brandort freigegeben.“ Die Schadenhöhe schätzt er auf 80.000 Euro.

Heute gucken sich Gutachter und Dachdecker das Brandhaus an, die Versicherung rechnet mit einer aufwändigen Sanierung: „Vermutlich können wir vier Monate lang nicht in unserem Haus wohnen“, sagte die Eigentümerin.

Im Moment wohnt sie mit Mann und Tochter bei Angehörigen, doch das sei nur noch wenige Tage möglich. Übergangsweise können man ja in ein Hotel ziehen: „Aber was machen wir mit unseren Hunden?“ Die Familie hat drei eigene Hunde und einen Pflegehund. Ihre Eltern – sie wohnen ebenfalls mit im Haus – sind bereits in ein Hotel gezogen.

bis

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