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Gegen Fest-Gebühr: Lach kämpft weiter

Wolfsburg-Vorsfelde Gegen Fest-Gebühr: Lach kämpft weiter

Vorsfelde. Die Organisatoren des Vorsfelder Schützenfestes sollen eine Gebühr über rund 290 Euro zahlen. Die Stadt hat den Betrag erhoben, um die Erlaubnis für das Fest zu erteilen. Ortsbürgermeister Günter Lach ist empört, weil es ehrenamtliches Engagement bestrafe (WAZ berichtete). Er will sich nicht damit abfinden: „Ich werde dafür kämpfen, dass die Schützen diese Gebühr nicht zahlen müssen.“

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Fordert Hilfe der Stadt: Günter Lach.

Er hatte schon mit der Stadt darüber gesprochen. Die erklärte, dass die Gebühr eine landesweite Regelung sei und die Stadt gerne das Ehrenamt unterstütze - bei der Gebührenfestsetzung sei das aber nicht möglich.

Aufgrund der Veranstaltungsgröße benötige das Vorsfelder Schützenfest eine rechtliche Erlaubnis. „Diese Erlaubnis wurde als Dauerfestsetzung erteilt, das heißt auch für die nächsten Jahre, wenn es keine großen Veränderungen gibt“, erklärt Elke Wichmann von der Kommunikation der Stadt. Für diese Erlaubnis werde eine einmalige Gebühr erhoben.

Trotzdem: Lach behaart darauf, dass es eine andere Lösung her muss. „Wir haben in der Vergangenheit Möglichkeiten gefunden, Veranstaltungen finanziell zu unterstützen. Das muss doch jetzt wieder möglich sein.“

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Vorsfelde feierte Schützenfest: Eine Rechnung der Stadt trübte die Freude über das gelungene Fest.

Vorsfelde. Zwei Tage lang feierten die Vorsfelder ihr Schützenfest. „Eine rundum gelungene Sache“, sagt Guido Berkenhagen, Präsident der Schützenbrüderschaft, die die große Sause organisiert hatte. Doch eine Rechnung des städtischen Ordnungsamtes trübt ihre Freude: Die Organisatoren sollen rund 290 Euro Gebühr für die Veranstaltung zahlen.

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