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Feuerwehrübung: Brand in der Mehrzweckhalle

Reislingen - Im Bötzel Feuerwehrübung: Brand in der Mehrzweckhalle

Fünf Freiwillige Feuerwehren eilten am Sonntagmittag mit 50 Leuten in den Reislinger Bötzel: In der Alarmierung um kurz nach 13 Uhr hieß es: „Brand in der Mehrzweckhalle, vermisste Personen“. Zum Glück war es nur eine Übung - aber die Feuerwehrleute gaben ihr Bestes.

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Zum Glück nur eine Übung: 50 Einsatzkräfte aus fünf Freiwilligen Feuerwehren plus Malteser und DRK-Helfer eilten am Sonntagmittag zur Reislinger Mehrzweckhalle, um das vermeintliche Feuer zu löschen und vermisste Menschen zu retten.

Quelle: Boris Baschin

Reislingen. Schließlich können sie jederzeit zu so einem Einsatz gerufen werden. Und dann ist es gut, vorbereitet zu sein.

Bennett Kahrens und Kevin Stock (Reislingen) sowie Marcel Werner (Nordsteimke) hatten das Übungsszenario gemeinsam ausgearbeitet: „Eine Sportgruppe will gerade in der Halle trainieren, als ein Feuer ausbricht. Einige können sich retten, andere nicht“, erklärt Kahrens. Nur Polizei und Berufsfeuerwehr weihten sie im Vorfeld ein - die Feuerwehren aus Neuhaus, Reislingen, Hehlingen, Nordsteimke und Stadtmitte huschten ebenso flink zum Einsatzort wie Malteser und DRK. Auch Notfallseelsorger Johannes Thormeier war vor Ort. „Ein ganz wichtiger Mann im Ernstfall“, betonte Kahrens. Nicht nur zur Betreuung von Verletzten, sondern auch von Angehörigen und Feuerwehrleuten.

Apropos Feuerwehrleute: Die erkannten zwar rasch, dass es sich „nur“ um eine Übung handelte, kämpften sich aber trotzdem professionell unter Atemschutz in die von Nebelmaschinen verräucherte Halle. Ein anderes Team kämpfte sich per Leiter ins Gebäude. Weil der Hydrant direkt an der Halle angeblich „außer Betrieb“ war, mussten die Feuerwehrleute zum Hydranten bei „Helena“ rennen, um die Wasserversorgung zu sichern. Nach 30 Minuten war die Übung beendet.

Die Organisatoren waren zufrieden: „Es ist alles gut gelaufen, alle Feuerwehren waren schnell vor Ort“, sagte Bennett Kahrens. Ortsbürgermeister Hans-Jürgen Friedrichs staunte: „Faszinierend, wie schnell und professionell die Feuerwehren vor Ort waren.“

von Carsten Bischof

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