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Fester Weg zum Niedersachsenhaus:Anlieger müssen zahlen

Wendschott Fester Weg zum Niedersachsenhaus:Anlieger müssen zahlen

Noch in diesem Jahr soll der Weg von der Kleitschestraße zum Niedersachsenhaus in Wendschott befestigt werden. Im Haushaltsplan stehen dafür 220.000 Euro bereit.

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Kleitschestraße: Ortsbürgermeister Siegfried Leu vor dem Stichweg zum Niedersachsenhaus, der befestigt werden soll.

Quelle: Roland Hermstein

Wendschott. Jahrelang hatte der Ortsrat vergeblich dafür gekämpft, dass die Holperstrecke ausgebaut wird, nun soll es bald losgehen. Erst muss jedoch der Haushalt beschlossen werden, dann geht es weiter mit den Planungen. „Wenn der Haushalt durch den Rat fixiert ist, wird die Stadt eine Anliegerversammlung durchführen und den Anliegern die Größenordnungen der Aufwendungen darstellen“, erklärt Stadtsprecher Ralf Schmidt. Denn die Stadt tritt für die Anlieger lediglich in Vorleistung. Weil es sich beim Ausbau des Zuwegs um einen Erstausbau handelt, sind 90 Prozent der Kosten durch die Anlieger zu finanzieren.

Ist das den Anliegern so bewusst? Ortsbürgermeister Siegfried Leu (CDU) weiß zwar, dass einige über eine Beteiligung an den Kosten informiert sind. „Alles weitere wird dann mit den Betroffenen erst einmal nicht öffentlich geklärt“ so Leu. Er hofft, dass der Weg zum Bauernmarkt im September fertig ist und der Matschweg dann endlich Geschichte ist.

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