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Erleichterung in Vorsfelde: Drei Jungstörche sind im Nest

Wolfsburg-Vorsfelde Erleichterung in Vorsfelde: Drei Jungstörche sind im Nest

Vorsfelde. Selten schauten so viele Vorsfelder besorgt nach oben wie Montag: Nach dem WAZ-Bericht über das Störche-Sterben im Landkreis Gifhorn wollten sie wissen, wie es den Vorsfelder Störchen geht.

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Viele Vorsfelder sind erleichtert: Drei Jungtiere wachsen im Nest auf dem Stoppelhaarhaus. Lediglich eines ist bisher gestorben.

Quelle: Foto: Manfred Hensel

„Ihnen geht es gut“, betont Lieselotte Stoppelhaar. Auf ihrem Haus nisten die Vögel, sie beobachtet den Nachwuchs täglich.

Allerdings haben auch im Vorsfelder Nest nicht alle Jungtiere überlebt: „Ein Jungstorch ist aus dem Nest gefallen und gestorben“, berichtet Lieselotte Stoppelhaar. „Den anderen drei Tieren geht es gut.“ Heute will Wolfsburgs Storchenbetreuer Georg Fiedler mit Hilfe der Freiwilligen Feuerwehr die Tiere beringen.

Auch im benachbarten Versicherungsbüro von Volkmar Weichert waren die Störche Gesprächsthema: „Wir freuen uns jeden Tag darüber, dass die kleinen Hälse der Jungtiere aus dem Nest gucken.“ Außerdem erinnert er an das vergangene Jahr: „Da waren wir traurig, dass nur ein Vorsfelder Storch überlebt hat.“ Er hoffe natürlich, so Weichert, dass alle drei Jungtiere diesmal überleben.

Auch Benno Scheid, Leiter der Verwaltungsstelle Vorsfelde, hat freie Sicht auf die Störche: „Schön, dass es ihnen gut geht.“ Durchgeatmet hat auch Vorsfeldes Ortsbürgermeister Günter Lach: „Die Störche sind doch neben Eber und Ütsche unser Vorsfelder Wahrzeichen.“

bis

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