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Die Reislinger Kirche hat jetzt ein Kreuz

Wolfsburg-Reislingen Die Reislinger Kirche hat jetzt ein Kreuz

Reislingen. Die Reislinger St.-Markus-Kirche erstrahlt in neuem Glanz. Knapp drei Wochen dauerte die Sanierung, sichtbarstes Zeichen der Baumaßnahme: Die Kirche hat neuerdings ein 2,80 Meter großes und 1,90 Meter breites Kreuz aus verzinktem Stahl. „Die Reislinger freuen sich sehr darüber“, sagt Pastorin Antja Labahn.

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Mit Kreuz: Die St.-Markus-Kirche ist saniert. Hans-Joachim Bartsch, Antje Labahn und Carsten Drewitz freuen sich.

Quelle: Britta Schulze

Im vergangenen Jahr feierte die Gemeinde 50-jähriges Jubiläum, da kam die Idee auf, das Gotteshaus zu verschönern - und ein großes, weithin sichtbares Kreuz am Turm aufzustellen. Bislang gab es keins. Wegen der kantigen Architektur der Kirche sollte es eine eckige, offene Form haben.

Das Kreuz steht bereits, in den nächsten Wochen folgt die Beleuchtung. „Wir haben schon Stellproben mit Scheinwerfern gemacht“, erklärt Kirchenvorstandsvorsitzender Hans-Joachim Bartsch, der die Baumaßnahme koordinierte. Zur Sanierung von St. Markus gehört aber noch viel mehr. Die Kirche bekam einen neuen Anstrich - außen und innen. Die Decke der Kirche war vorher grau. Jetzt ist sie in einem Blauton gestrichen, der den ursprünglichen Zeltdach-Charakter wieder zum Vorschein bringt. Die Wände wurden gesäubert und erhielten einen warmen Weißton. Und weil die Gemeinde schon bei der Generalüberholung war, ließ sie noch die Bänke neu polstern und mit dunkelrotem Stoff beziehen. Während der Bauphase fand der Gottesdienst übrigens im Gemeindesaal statt.

Um das alles zu finanzieren, hatte die Gemeinde bereits vor sechs Jahren zu einer großen Spendenaktion aufgerufen, bei der 60.000 Euro zusammenkamen. Die Landeskirche gab noch einen Zuschuss. Und so konnten Orgel, Glocken und jetzt das Gotteshaus saniert werden, außerdem gab es das Kreuz. Carsten Drewitz vom gleichnamigen Malerbetrieb ist vom Ergebnis begeistert - und von der Zusammenarbeit: „Alles hat gut funktioniert.“

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