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DLRG Vorsfelde hat keine Nachwuchssorgen

Wolfsburg-Vorsfelde DLRG Vorsfelde hat keine Nachwuchssorgen

Vorsfelde. Die DLRG Vorsfelde feiert ein kleines Jubiläum: Seit genau 25 Jahren residieren die Lebensretter im Haus der Vereine (Ludwig-Klingemann-Haus) an der Amtsstraße. Und sie haben einen zweiten Grund zu feiern: Die Mitgliederzahl liegt bei mittlerweile 679 - zwei Drittel davon Kinder und Jugendliche. Tendenz steigend.

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DLRG Vorsfelde: Wilfried Sukopp (v.l.), Henning Teichmann, Melanie Ziembinski und Marc-Alexander Fritzlaff.

Quelle: Boris Baschin

„Im Gegensatz zu anderen Vereinen können wir uns über Nachwuchsmangel nicht beklagen“, sagt der Vorsitzende Wilfried Sukopp schmunzelnd. Wobei die Beliebtheit der DLRG vor allem an ihren Schwimmkursen liegt. „Nach wie vor wollen viele Kinder Schwimmen lernen“, berichtet Ausbilderin und DLRG-Sprecherin Melanie Ziembinski. „Aber sie tun sich zunehmend schwer damit.“ Es sei schwieriger geworden, sie zu etwas zu motivieren.

Bei Marc-Alexander Fitzlaff war dies hingegen nicht der Fall: „Ich war schon immer gerne im Wasser.“ Der 21-jährige Ehmer ist im Rahmen des Bundesfreiwilligendienstes bei der DLRG Vorsfelde und nicht nur Ausbilder, sondern auch Rettungsschwimmer geworden. Zur Ausbildung gehört ein dreiwöchiger Einsatz an der Ostsee-Küste - Fitzlaff war in Baabe auf Rügen und musste gleich das Gelernte anwenden: „Ich habe einen erschöpften Jugendlichen aus dem Wasser gezogen.“ Insgesamt kann die DLRG rund 25 ausgebildete Rettungsschwimmer einsetzen - die schieben an den Sommerwochenenden neuerdings Dienst am Tankumsee, aus organisatorischen Gründen nicht mehr am Allersee. Ebenfalls im Sommer verlassen die beiden Bundesfreiwilligendienstler den Ortsverein Vorsfelde. Wer Lust hat einzuspringen, kann sich per E-Mail unter vorstand@vorsfelde-dlrg.de melden.

  • Die nächsten Termine: Am 20. August findet das Sommerfest am Ludwig-Klingemann-Haus statt, am 17. September ist eine Tagesfahrt in den Harz geplant.

bis

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