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Bürgerinitiative macht gegen die Stadt mobil

Wolfsburg-Reislingen Bürgerinitiative macht gegen die Stadt mobil

Reislingen. Die Bürgerinitiative Reislingen fühlt sich von der Stadtverwaltung „hinters Licht geführt“. Die Verwaltung halte weder Zusagen ein noch sei sie an einer „konstruktiven Zusammenarbeit mit den Bürgern“ interessiert. Jetzt wolle man „richtig mobil machen“, kündigten BI-Vertreter gestern Abend bei Wilhein an.

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Sauer: Sabine Posdzich, Jörg Bebenroth, Bernd Sudholt und Norbert Lem fühlen sich von der Stadt nicht ernst genommen.

Quelle: Photowerk (ts)/Archiv

Bernd Sudholt und (Ratsherr) Norbert Lem von der BI sowie Ortsbürgermeister Hans-Jürgen Friedrichs hatten kürzlich ein Gespräch mit Stadtbaurätin Monika Thomas. Themen waren die Verkehrspläne der Stadt und das Neubaugebiet Wiesengarten. „Schon im Sommer haben wir Alternativen vorgeschlagen“, sagte Sudholt. „Die wollte man in die Pläne mit einarbeiten.“ Aber, so Lem: „Nichts ist geschehen. Das bringt uns auf die Palme.“ Auf versprochene Unterlagen warte man noch heute.

Beispiel VfL Wolfsburg: „Der will ausgerechnet dort bauen, wo das letzte Fleckchen Grün in Reislingen ist“, so Sudholt. „Wir haben einen anderen Standort vorgeschlagen.“ Gegen einen vierspurigen Ausbau der Dieselstraße habe man nichts, so Lem: „Aber nur mit Lärmschutz.“ Verlegung der L290, maximal dreigeschossige Bauweise im Wiesengarten - „auf unsere Vorschläge wird überhaupt nicht eingegangen“, ärgert sich BI-Mitglied Jörg Bebenroth. Lärm, Verkehr, Hochhäuser: „So ein Reislingen wollen wir nicht“, ergänzte Sabine Posdzich.

Jetzt will die BI Plakate kleben: Am Donnerstag, 12. Februar, um 19 Uhr kommt OberbürgermeisterKlaus Mohrs in die Mehrzweckhalle. „Wir hoffen, dass ihm viele Reislinger die Meinung sagen“, so Lem. Man lasse sich nicht mit allen Problemen der Stadt „zuballern“.

bis

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