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Bürger einigen sich auf Busroute

Wolfsburg-Vorsfelde Bürger einigen sich auf Busroute

Wendschott. Zuerst war es mucksmäuschenstill im voll besetzten Niedersachsenhaus, dann gab es plötzlich stürmischen Beifall: Während der Bürgerversammlung gestern Abend zur künftigen Busanbindung in Wendschott schlug Rudi Leu eine Route vor, die alle Baugebiete umfasst und mit der fast alle Wendschotter leben können. Im September soll der Wendschotter Ortsrat über die Idee beraten.

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Bürgerversammlung: Viele Wendschotter sprachen sich gestern Abend für eine alternative Busroute durch den Ort aus. Nun muss der Ortsrat darüber beraten.

Quelle: Photowerk (gg)

Viele Wendschotter finden die jetzige Linienführung klasse. „Aber es wird eine neue Endhaltestelle geben“, stellte Ortsbürgermeisterin Andrea Kienapfel gleich zu Beginn der Versammlung klar. „Ob wir wollen oder nicht.“ Der Rat der Stadt habe ein neues Konzept beschlossen, die WVG müsse es jetzt planen. „Jetzt müssen wir eine vernünftige Lösung für Wendschott finden“, so Kienapfel. Klar sei auch: „Eine Doppelbelastung einer einzigen Straße wird es nicht geben.“

Damit ist der WVG-Vorschlag aus dem Rennen: Danach sollte jeder Bus zweimal über die Alte Schulstraße fahren und am Sportplatz wenden (WAZ berichtete). Gestern Abend wurde schnell klar: Die Bürger wollen ihre Haltestelle in der Ortsmitte behalten und die Busse über Brechtorfer Straße, Sportplatz und Wendenstraße fahren lassen. Rudi Leu war das nicht weitsichtig genug: Der Bus soll von der Brechtorfer Straße aus nach links über die unbefestigte Straße zum Friedhof und von dort weiter über das neue Baugebiet Wildzähnecke, Fillerkamp, Bergmannskamp und Wendenstraße fahren. „So sind alle Wendschotter angebunden“, betonte Leu. „Allerdings müsste man Straßen ausbauen.“

Kienapfel und Vize-Ortsbürgermeister Norbert Batzdorfer versprachen, diesen Vorschlag im Ortsrat „zu berücksichtigen“. Er tagt am 12. September im Niedersachsenhaus.

bis

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