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Besuch beim Strickfestival

Wolfsburg-Reislingen Besuch beim Strickfestival

Reislingen. Stricken ist in. Diese Erfahrung machten jetzt vier Frauen vom Reislinger Strickstammtisch. Sie nahmen am „Strikkefestival“ auf der dänischen Insel Fanø teil und trafen dort 13.000 Gleichgesinnte.

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Besuch beim „Strikkefestival“: Tagsüber gab Expertin Christel Seyfarth Workshops, abends probierten die Reislingerinnen das Gelernte im Gästehaus aus.

„Ich hätte nie gedacht, dass es so viele gleich Verrückte gibt“, sagt Ilona Schönberger lachend. „Auf der ganzen Insel drehte sich mehrere Tage lang alles nur ums Stricken und Häkeln. Verrückt.“ Auch die 44-jährige Reislingerin hat vor einiger Zeit Stricken als Hobby entdeckt. „Aber eher zufällig“, betont sie. „Ich wollte meinem Sohn einen Adventskalender stricken und habe gemerkt, dass es richtig Spaß macht. Dabei war es in der Schule überhaupt nicht mein Ding.“ Heute ist sie umso eifriger dabei und gründete sogar den Reislinger Strickstammtisch (WAZ berichtete). Dort berichtete eine Teilnehmerin auch vom Strikkefestival der bekannten Dänin Christel Seyfarth. Sie ist berühmt für eine bestimmte Art des mehrfarbigen Strickens.

Zu viert fuhren die Reislingerinnen nach Dänemark und staunten über das Angebot: „Es gab 80 Workshops in drei Orten“, berichtet Schönberger. Sie und Renate Wiering nahmen an einem Workshop über Abschlüsse von Strickwerken teil, Marianne van Riesen und Elke Barlsen konzentrierten sich aufs Häkeln. In den Workshoppausen und an freien Tagen schlenderten die Frauen durch die Orte und saugten Atmosphäre auf: „Überall gab es Strickwaren zu sehen“, berichtet Ilona Schönberger. „Wir kamen mit vielen Gleichgesinnten ins Gespräch, meist auf Englisch.“ Oder Dänisch mit Dolmetscher. Sie selbst kam mit zwei konkreten Projektideen aus Dänemark wieder: „Ich stricke einen Pullover mit hohem Seide-Anteil und einen Poncho mit einem ganz bestimmten Muster.“ Die langen Winterabende können kommen...

bis

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