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Baustelle: Vollsperrung mitten in Vorsfelde droht

Protest aus dem Ortsrat Baustelle: Vollsperrung mitten in Vorsfelde droht

Das Verkehrsproblem Helmstedter Straße Vorsfelde in Höhe Cadera und Drömlingstadion ist seit Jahren bekannt. Hier befindet sich ein Unfallschwerpunkt, der tunlichst entschärft werden müsste. Nun will die Verwaltung tätig werden, und das voraussichtlich im kommenden Werksurlaub vom 3. bis 11. sowie 12. bis 17. Juli.

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Verkehrsinsel auf der Helmstedter Straße: Wenn der Bereich umgestaltet wird, könnte der eine Teil Vorsfeldes vom anderen komplett abgeschnitten werden.

Quelle: Boris Baschin (Archiv)

Vorsfelde. Damit könnte der Ortsrat nach eigenen Worten noch leben, nicht aber mit dem Vorhaben, eine der Hauptverkehrsadern quer durch Vorsfelde im Zuge dieser Bauarbeiten komplett zu sperren. Wie Jens Kunstmann vom Geschäftsbereich Straßenbau und Projektkoordinierung gestern in öffentlicher Sitzung mitteilte, betreffen die Maßnahmen sowohl die Verkehrsinsel als auch den Straßenbelag und neue Zufahrten vom Drömlingstadion und zu einem geplanten Neubauobjekt, das ebenfalls im Ortsrat Stirnrunzeln hervorrief: Ein Investor will an der Helmstedter Straße eine Autowaschanlage bauen. Und zwar auf dem Areal des ehemaligen Kiebitzteiches, der einstmals zugeschüttet wurde. Ortsbürgermeister Günter Lach meldete Bedenken an: „Mir sind Informationen in Erinnerung, nach denen eine Versiegelung dieser Fläche untersagt worden ist.“ Dem stehe eine Autowaschanlage ja wohl entgegen.

Entscheidender ist jedoch die geplante Vollsperrung, nach Ansicht der Verwaltung offenbar unumgänglich. Da wird für insgesamt rund zwei Wochen der eine Teil Vorsfeldes vom anderen komplett abgeschnitten, Einkaufszentren und anderes bleiben für den nordwestlichen Teil unerreichbar. „Undenkbar, nicht zu akzeptieren“, so der Ortsrat.

Vorschlag zur Güte: Man wird sich das Ganze noch mal aus der Nähe anschauen, und zwar gemeinsam mit der Verwaltung und der Polizei. Und dann beschließen.

bhe

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