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Ärger an Helmstedter Straße: Haltelinie und Bordstein zu hoch

Wolfsburg-Vorsfelde Ärger an Helmstedter Straße: Haltelinie und Bordstein zu hoch

Vorsfelde. Stadt und Land haben im Herbst die Helmstedter Straße in Vorsfelde saniert und mit Flüsterasphalt versehen. „Dafür gibt es viel Lob“, sagt Ortsbürgermeister Günter Lach.

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Probleme an der Helmstedter Straße: Die Haltelinien und die Bordsteine an der Fußgängerampel sind zu hoch.

Quelle: Britta Schulze

An zwei Stellen müssten Stadt und Land aber nachbessern.

Die Initiative für den Flüsterasphalt ging von der Vorsfelder SPD aus: „Er hat sich als Lärmschutzmaßnahme bewährt“, betonte SPD-Sprecher Willi Dörr damals. CDU-Mann Günter Lach bestätigt das: „Ich habe mit vielen Anwohnern der Helmstedter Straße gesprochen. Sie sagen, der Geräuschpegel habe sich deutlich reduziert.“

Bis auf eine Stelle: An der Fußgängerampel in Höhe Heinrich-Jasper-Straße rumpelt es schlimmer als vorher. „Die Haltelinien an der Ampel sind sehr dick aufgetragen. Rollen Autos drüber, hört man ein lautes Klack-Klack“, so Lach. Gerhard Kupka (DRK Vorsfelde) weist auf einen weiteren Schwachpunkt hin: „Uns wurde zugesagt, dass die Bürgersteige an der Ampel weiter abgesenkt werden. Wurden sie aber nicht. Mit Rollator oder Rollstuhl kommen Senioren die Kanten kaum hoch.“ Stadtsprecher Ralf Schmidt versprach gestern: „Wir sehen uns das vor Ort noch einmal genau an.“

bis

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