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24-Stunden-Rennen in Le Mans

Wolfsburg Reislingen 24-Stunden-Rennen in Le Mans

Reislingen. Wahnsinn: Beim 24-Stunden-Rennen im südfranzösischen Le Mans sind zwei Speed-Skater der Reislinger Wolfs-Liner auf den sensationellen fünften Platz gerauscht. Wirklich zufrieden sind Gerald Niewerth und Daniel Dolk trotzdem nicht. „Wir haben unser persönliches Rundenziel knapp verfehlt“, sagt Gerald Niewerth.

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Schnelles Team: Die Reislinger Speed-Skater Gerald Niewerth (l.) und Daniel Dolk holten Platz fünf beim legendären 24-Stunden-Rennen in Le Mans.

Eine Runde auf der „Bugatti-Rundstrecke“ ist 4,185 Kilometer lang und beinhaltet Steigung und Gefälle. „Wir wollten als Duo 140 Runden in den 24 Stunden schaffen“, betont Niewerth. „Geschafft haben wir nur 137. Im nächsten Jahr versuchen wir es noch mal.“

Um die Dimension einmal zu verdeutlichen: Niewerth und Dolk legten in 24 Stunden 573 Kilometer zurück, bei tropischen Temperaturen von tagsüber weit über 30 Grad. „Dafür war es nachts angenehm“, sagte Niewerth scherzend. Laut Reglement muss immer ein Sportler auf der Strecke sein – der andere ruht sich dann aus. Braucht der Speed-Skater auf der Strecke eine Erholungspause, sprintet der Ausgeruhte los. „Das war schon mörderisch“, sagt Gerald Niewerth. „Zumal wir insgesamt mit Vorbereitung 38 Stunden lang nicht geschlafen haben.“ Am Ende landeten die Reislinger auf Platz fünf, waren das beste deutsche Team. Auch der Sponsor war zufrieden: Die VW-Sportförderung stellte einen Bus zur Verfügung.

bis

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