Volltextsuche über das Angebot:

2 ° / 0 ° Schneeregen

Navigation:
VW Aktuell VW fördert junge Talente

Volkswagen VW fördert junge Talente

Eine Ausbildung bei Volkswagen lohnt sich in jedem Fall. Wer sich während seiner Lehrzeit besonders bewährt, wird dafür vom Unternehmen auch besonders gefördert.

Voriger Artikel
1500 Gäste bei Eröffnung der IZB
Nächster Artikel
Hamburg-Messe will Entschädigung

Voller Einsatz: Industriemechanikerin Natalie Heiser (r. Bild) und Fahrzeuglackierer Christian Wolter (o.) wurden nach ihrer Ausbildung in den Talentkreis aufgenommen.

28 junge Fachkräfte aus Wolfsburg nahm VW kürzlich wieder in seinen „Talentkreis“ auf. Die WAZ schaute zweien der Berufseinsteiger über die Schulter.

Christian Wolter (23) war eines von Beginn an klar: „Mein Traumarbeitgeber war erstmal Volkswagen.“ Damit stand der Wolfsburger aber immer noch vor der Wahl zwischen 24 kaufmännischen und gewerblich-technischen Berufen, die VW in Wolfsburg anbietet. Die Entscheidung fiel nach einem Tag der offenen Tür im Werk: „Lackierer, genau das hat mich angesprochen“, sagt Wolter.

Den ganzen Tag im Büro sitzen - für Natalie Heiser (20) kam das nicht in Frage. „Handwerkliches hat mir schon immer Spaß gemacht“, sagt die sportliche Vorsfelderin, die in ihrer Freizeit gerne Inliner fährt und joggt. Bei der Berufswahl konnte sie sich in der Familie orientieren: Schon zwei ihrer drei Brüder haben Industriemechaniker bei VW gelernt, was sich nun auch für Natalie Heiser als der richtige Weg erwies.

Schleifen, Polieren, Lackieren oder Drehen, Fräsen und Schweißen - drei Jahre lang lernten Wolter und Heiser die Grundlagen ihrer Berufe, so wie auch Hunderte andere Lehrlinge bei VW. Doch was spornte die beiden zu ihren herausragenden Leistungen an? „Ich bin sehr zielstrebig und brauche immer neue Herausforderungen“, sagt Natalie Heiser, die in der Technologieplanung und -entwicklung Versuchsvorrichtungen unter anderem für den Golf VII fertigt.

Auch Christian Wolter erkannte schnell seine Chancen: „Mit der Ausbildung begann ein neuer Lebensabschnitt. Das war der richtige Zeitpunkt, um Gas zu geben“, sagt der 23-Jährige, der als Fahrzeuglackierer in der Kunststofftechnik im Bereich Komponente arbeitet.

Später will Heiser für ein Jahr ins Ausland gehen und die Technikerschule besuchen, Wolter als Lacktechniker „mehr auf der theoretischen Schiene“ arbeiten. Zur Erfüllung ihrer beruflichen Träume haben sie jetzt die besten Voraussetzungen.

htz

Voriger Artikel
Nächster Artikel