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VW-Vorstände kassieren deutlich weniger

Knapp 40 Millionen Euro für 2016 VW-Vorstände kassieren deutlich weniger

Die Mitglieder des Volkswagen-Konzernvorstands kassieren für das abgelaufene Jahr deutlich weniger Gehalt als noch 2015. Insgesamt summieren sich die Bezüge auf rund 39,5 Millionen Euro.

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Deutlich weniger verdient: Die VW-Vorstände um Matthias Müller.

Quelle: Archiv

Wolfsburg. Im vorangegangenen Jahr hatte das Top-Management von Europas größtem Autobauer noch mehr als 63 Millionen Euro erhalten. Spitzenverdiener unter den neun obersten VW-Führungskräften war die inzwischen ausgeschiedene Christine Hohmann-Dennhardt mit einer Gesamtsumme von 10,05 Millionen Euro - bei ihr stammt ein Großteil aber aus einer Abfindung nach dem Verlassen des Unternehmens im Januar. Auf Platz zwei folgt Vorstandschef Matthias Müller, der etwa 7,25 Millionen Euro einstrich. Personalchef Karlheinz Blessing kommt an dritter Stelle auf rund 3,33 Millionen Euro.

Die Jahrespressekonferenz bei Volkswagen fand am Dienstag in der Autostadt statt.

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Der Konzern hatte erst kürzlich sein System zur Bestimmung der Gehälter für Vorstände und Aufsichtsräte reformiert - nach langer Kritik an der Höhe der Bezüge. So gibt es für den Vorstandschef vom Geschäftsjahr 2017 an eine Höchstgrenze von 10 Millionen Euro. Während die festen Grundgehälter tendenziell angehoben werden, fallen die Regeln zur Berechnung erfolgsabhängiger Bonuszahlungen zudem strikter aus. Die Mitglieder des Aufsichtsrats sollen keine Boni mehr erhalten.

dpa

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