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VW Aktuell VW-Vertriebsvorstand:„Die Zukunft gestalten“

Automotive Trend Forum VW-Vertriebsvorstand:„Die Zukunft gestalten“

Das elfte Automotive Trend Forum der Ostfalia Hochschule mit rund 600 Teilnehmern befasste sich am Donnerstag im CongressPark mit der Vermarktung im Zeitalter der Digitalisierung.

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Automotive Trend Forum im Congress Park: VW-Vertriebsvorstand Jürgen Stackmann plädierte für einen künftigen Dialog mit den Kunden. Oberbürgermeister Klaus Mohrs (Foto) betonte die Entwicklung Wolfsburg zum Forschungsstandort.

Quelle: Roland Hermstein

Wolfsburg. In seinem Eröffnungsvortrag machte Schirmherr und VW-Markenvertriebsvorstand Jürgen Stackmann klar, dass sich Hersteller und Händler der Zukunft stellen und diese gemeinsam gestalten müssten.

„Die elektrische Welt wird erfolgreich, wenn wir Autos begehrlich machen“, sagte Stackmann mit Blick auf die Entwicklung neuartiger Elektroautos. Diese müssten sich durch neues Design und eine neue Intelligenz auszeichnen. Dabei schlug der VW-Vertriebschef den Bogen zum autonomen Fahren und verglich dessen Entwicklung mit dem Auftrag des früheren US-Präsidenten John F. Kennedy, den Mond zu erobern. „Autonomes Fahren wird 2025 marktreif“, so der Diplom-Betriebswirt. Er machte klar, dass auch dann noch 80 Prozent der Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor unterwegs sind, die Schadstoffe aber immer weiter reduziert werden.

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„Wir müssen den Kunden in den Mittelpunkt und uns dem Dialog stellen“, betonte Stackmann. Ein entsprechendes Geschäftsmodell gelte es gemeinsam mit den Handelpartnern zu entwickeln. „Dabei muss die Frage lauten: Wie kriegen wir ein Erlebnis für die Kunden hin? Diese müssen in der digitalen Welt für die Marke begeistert werden“, so Stackmann.

Oberbürgermeister Klaus Mohrs (SPD) betonte, dass sich Wolfsburg als Forschungs- und Entwicklungsstandort erheblich weiterentwickelt hätte. „Die Stadt hat deutschlandweit die höchste Ingenieursdichte.“ Prof. Dr. Antje Helpup von der Ostfalia Hochschule freute sich mit 600 Gästen über einen Besucherrekord. Die Teilnehmer - darunter viele Studierende - befassten sich mit digitalen Trends und Vetriebswegen.

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