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Volkswagen VW-Skandal: Dobrindt-Kommission informiert sich in Wolfsburg
Wolfsburg Volkswagen VW-Skandal: Dobrindt-Kommission informiert sich in Wolfsburg
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14:54 16.11.2015
Die sogenannte Dobrindt-Kommission informiert sich heute in Wolfsburg über Lösungsmodelle des Konzerns. Quelle: Nigel Treblin/dapd
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Ein VW-Sprecher wollte diese Informationen am Montag nicht bestätigen, dementierte sie aber auch nicht.  

Hintergrund ist der vom KBA angeordnete verbindliche Rückruf für insgesamt 2,4 Millionen Wagen, der Anfang 2016 beginnen soll. Dabei geht es um verschiedene Motoren- und Fahrzeugmodelle. Nach dpa-Informationen sind europaweit rund drei Millionen Fahrzeuge mit dem betroffenen 1,6-Liter-Diesel unterwegs. 

Seit Mitte September ist Europas größter Autobauer in der schwersten Krise der Unternehmensgeschichte. Den Wolfsburgern drohen wegen Abgas-Manipulationen Milliardenkosten und strafrechtliche Ermittlungen.

dpa

Angesichts des Rückstands der deutschen Autoindustrie bei der Batterietechnologie hat Volkswagen ein Umdenken gefordert. „Ich bin der Meinung, wir brauchen eine Batteriefertigung in Deutschland. Das ist die Kerntechnologie der Elektromobilität“, sagte VW-Markenchef Herbert Diess der dpa.

16.11.2015

Die Auswirkungen der Abgas-Affäre auf die Kulturförderung von Volkswagen sind bisher unklar. Noch sei nicht über künftige Kultur-Budgets und Förderungs-Schwerpunkte entschieden, sagte eine VW-Sprecherin der Nachrichtenagentur dpa. Zahlreiche internationale Museen und Festivals werden von Europas größtem Autobauer unterstützt.

16.11.2015

Um finanzielle Unsicherheiten rund um den Abgas-Skandal abzufedern, verhandelt Volkswagen nach Informationen aus Branchenkreisen mit verschiedenen Banken über Milliarden-Kredite. Dabei soll es um kurzfristige Darlehen von bis zu 20 Milliarden Euro als „Brückenfinanzierung“ gehen.

15.11.2015
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