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Volkswagen T-Cross: So war der WAZ-Fahrtest auf Mallorca
Wolfsburg Volkswagen T-Cross: So war der WAZ-Fahrtest auf Mallorca
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17:23 12.03.2019
Innen wie außen ein Hingucker: Der T-Cross auf der Basis des Polo. Es gibt ihn in drei Motorisierungen. Quelle: Fotos (2): Uli Sonntag/Volkswagen
Mallorca/ Wolfsburg

Zuwachs für die SUV-Familie von Volkswagen: Auf Mallorca stellt VW den neuen T-Cross vor – ein bulliger Geländewagen auf Basis des beliebten Polo. Dass dieser SUV im Gegensatz zu anderen seiner Art durchaus stadttauglich ist, beweist er beim Fahrtest – WAZ-Redaktionsleiterin Claudia Jeske fuhr ihn am Dienstag Probe; testete den T-Cross in der Stadt und auf ländlichen, holprigen Wegen im Nordosten der Insel rund um die romantischen Städte Artá und Sineu, enge Gassen und Schotterpisten inklusive.

T-Cross: „I am More“ lautet der Volkswagen-Claim

Der Claim des neuen T-Cross lautet „I am More“ – und das nicht umsonst. Der Wagen ist mehr – hat mehr Platz, mehr Design und bietet mehr Auto fürs Geld. Den T-Cross bekommt schon ab 18.000 Euro. Die technische Basis bildet ebenso wie beim Tiguan der modulare Querbaukasten. Der Wagen ist mit 4,11 Metern exakt 54 Millimeter länger als der Polo und 14 Zentimeter höher. So hat man überhaupt nicht das Gefühl, in einem Kleinwagen zu sitzen. Im Gegenteil: Der T-Cross ist ein kleines Raumwunder – in der Spitze verfügt der Wagen über 455 Liter Stauraumvolumen.

Bilder zum neuen T-Cross:

Mallorca im März, 18 Grad, die Sonne scheint, der Wind ist noch etwas kühl – aber die Straßen sind so gut wie leer: Perfekte Umgebung, um den T-Cross von Volkswagen Probe zu fahren. Journalisten aus aller Welt nutzen die Chance – auch die WAZ setzte sich hinters Steuer.

Auf der Straße – und zwar egal auf welcher – macht der T-Cross eine exzellente Figur: Er ist im Stadtverkehr – zum Beispiel Palma um 12 Uhr mittags – ebenso wendig wie auf holprigen Schotterpisten in der Levante. Enge mallorquinische Gassen oder Altstädte – für den T-Cross so überhaupt kein Problem. Das stylishe Cross-Over-Fahrzeug kommt eigentlich überall durch. Sehr praktisch auch bei der Parkplatzsuche. Und man kann auch jederzeit spontan auf unbefestigte Straßen wechseln, zum Beispiel wenn frau sich verfährt und plötzlich in der Pampa landet. Keine Angst, der T-Cross macht das mit – ich weiß das!

Erster Fahrtest im Video:

Der Wagen ist ein Alleskönner – und könnte sich deshalb schnell zum Lieblingsmodell der Frauen entwickeln: Fahrer und Beifahrer sitzen 60 Zentimeter über der Straße, da ist Übersicht garantiert. Auch in brenzligen Situation – engen Kurven mit Gegenverkehr – bleibt der T-Cross dank etlicher Fahrerassistenzsysteme stabil auf der Spur.

Der „Lane Assistent“ piept und blinkt, wenn man zu weit nach links oder rechts ausbricht. Voll digital ist der T-Cross natürlich auch – großer Bildschirm mit Touchscreen-Funktionen, die selbsterklärend sind. Das langwierigere Lesen von Bedienungsanleitungen kann frau sich getrost sparen. Mein persönliches Ausstattungs-Highlight des T-CRoss Style und Life: der Make-Up-Spiegel in den Sonnenblenden!

Das ist der neue T-Cross

Drei Turbo-Motoren bietet VW an – zwei TSI Motoren (70kW/95 PS und 110 kW/150 PS) sowie einen 1,6 Liter TDI (70kW/95 PS).

Der T-Cross ist zwölf Zentimeter kürzer als T-Roc.

Der Wagen wird in drei Ausstattungslinien angeboten: T-Cross, Life und Style; außerdem gibt es Design-Pakete und R-Line-Pakete.

Neben einem 300-Watt-Soundsystem hat der T-Cross LED-Scheinwerfer und ganz neu für Volkswagen ist das schwarze Reflektor-Band an der Rückklappe.

Den T-Cross gibt es zwölf unterschiedlichen Faben und ist individuell konfigurierbar.

Ab April wird der T-Cross verkauft; der Einstiegspreis liegt bei 18.000 Euro.

Von Claudia Jeske

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