Menü
Wolfsburger Allgemeine / Aller-Zeitung| Ihre Zeitung aus Wolfsburg Wolfsburger Allgemeine / Aller-Zeitung| Ihre Zeitung aus Wolfsburg
Anmelden
Volkswagen Schnellecke: Neues Verpackungszentrum in Soltau
Wolfsburg Volkswagen Schnellecke: Neues Verpackungszentrum in Soltau
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
18:00 25.07.2017
90 Arbeitsplätze geschaffen: Das Wolfsburger Unternehmen Schnellecke hat in Soltau ein Verpackungszentrum in Betrieb genommen.  Quelle: Schnellecke
Anzeige
Soltau/Wolfsburg

 
 

In der vom flämischen Unternehmen VGP gebauten 45.000 Quadratmeter großen Halle verantwortet Schnellecke die Verpackungslogistik für seinen Kunden. Verpackungslogistik ist eine Kernkompetenz von Schnellecke und beinhaltet die Kommissionierung und Verpackung von Automobilteilen zum Transport an die Produktionswerke des Automobilherstellers in Übersee.

Der Standort in Soltau biete aufgrund seiner verkehrsgünstigen Lage eine schnelle Transportverbindung zu den norddeutschen Seehäfen. Die seefeste Verpackung und Verladung realisiert Schnellecke in Überseecontainern, die in den Seehäfen auf die Übersee-Containerschiffe gelangen.

Schnellecke-Geschäftsführer Volker Trinitowski sagte: „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und möchten uns mit dieser Eröffnungsfeier bei allen Beteiligten bedanken.“

Von Redaktion

Die deutschen Autokonzerne sollen sich insgeheim über Technik, Kosten und Zulieferer abgestimmt haben. Bewiesen ist aber noch nichts - und nicht alle Absprachen sind illegal. Weiß die EU-Kommission mehr?

25.07.2017

Der Kartellverdacht gegen die Autokonzerne BMW, Audi, Volkswagen, Porsche und Daimler alarmiert die bayerische IG Metall. Landesbezirkschef Jürgen Wechsler sagte am Dienstag in München: „Wir reden über gut 400.000 Arbeitsplätze und die Kernbranche der Industrie in Bayern. Diese Rolle und die Arbeitsplätze dürfen nicht gefährdet werden.“

25.07.2017

VW-Konzernchef Matthias Müller hat die scharfen Angriffe von Porsche-Betriebsratschef Uwe Hück gegen die Audi-Chefetage als „alles andere als hilfreich“ zurückgewiesen. „Der Aufsichtsrat muss ganz sicher nicht belehrt werden, wie er seine Arbeit zu tun hat“, so Müller, der auch Aufsichtsratschef bei Audi ist.

25.07.2017
Anzeige