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Neue Infrastruktur macht TE fit für die Zukunft

Investitionen bei VW Neue Infrastruktur macht TE fit für die Zukunft

Ein neues Windkanal-Effizienz-Zentrum und ein neues Kompetenzzentrum für Fahrsicherheit sind die zwei Leuchttürme für Zukunftsinvestitionen in der Technischen Entwicklung (TE) von VW in Wolfsburg. Tatsächlich passiert viel mehr.

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Hier verschwinden die alten Kühltürme: Projektleiter Michael Kröpke, Betriebsrätin Susanne Siemann und Kai Schweingruber (Leiter TE Services) vor den Abrissarbeiten in Nähe des neuen Windkanal-Effizienz-Zentrums.

Quelle: VW-Betriebsrat

Wolfsburg. „Stück für Stück bekommt unsere TE eine moderne Infrastruktur“, sagt Betriebsrätin Susanne Siemann. „Schmutzwasser – Sprinklerleitungen – Heiztrasse: 2013 haben wir mit den wesentlichen Bauarbeiten für die neue Infrastruktur begonnen“, erklärt Kai Schweingruber (Leiter TE Services). Immer wieder geht es dabei auch um das Kunststück, auf begrenztem Raum genügend Platz für laufende Arbeiten und Projekte zu schaffen.

Beispiel Kühlwasser: Das neue Kälte-Kühlzentrum West ersetzt mit moderner Technik die bisherigen Anlagen. In unmittelbarer Nähe des Windkanal-Effizienz-Zentrums konnten deswegen die alten Kühltürme abgerissen werden. „Sie stammen noch aus dem Jahr 1968. Ob Motoren oder Pumpen – das neue Kältekühlzentrum ist viel effizienter“, sagt Projektleiter Michael Kröpke. Die neue Anlage könne bei Bedarf erweitert werden.

Neues Designcenter rückt näher

Unterdessen befindet sich die neue Halle 77a bereits im Stadium des Innenausbaus. „Der erste Prüfstand des Abgas- und Zulassungszentrums wird Anfang nächsten Jahres stehen“, so Kröpke. Und: Nach den in der jüngsten Planungsrunde vereinbarten Milliardeninvestitionen für das Werk Wolfsburg rückt ein neues Designcenter wieder in den Bereich des Machbaren. Betriebsrätin Siemann: „Bei neuen Planungen wird der Trend zur Digitalisierung natürlich stärker berücksichtigt.“

Derweil geht es mit der neuen TE-Infrastruktur in großen Schritten voran. Schweingruber: „Unter der Straße 109 werden wir voraussichtlich Mitte 2018 den Lückenschluss einmal quer von Ost nach West vollziehen können.“ Umleitungen und Behelfswege können dann verschwinden. Schweingruber: „Damit schaffen wir hier am Standort die Voraussetzungen für eine gute Zukunft.“

Von der Redaktion

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