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Volkswagen Kooperation der Kommunen: Osterloh sprach mit CDU-Spitze
Wolfsburg Volkswagen Kooperation der Kommunen: Osterloh sprach mit CDU-Spitze
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06:17 04.10.2012
Luden zur Debatte über die Fusion der Kommunen ein: Elisabeth Heister-Neumann, Andreas Kuers und Angelika Jahns. Quelle: Photowerk (bs)
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Erstmals kamen Vertreter der CDU aus Wolfsburg, Gifhorn und Helmstedt gemeinsam mit VW-Betriebsratschef Bernd Osterloh und politischen Entscheidern zusammen. „Wir haben einen gemeinsamen Arbeitsmarkt, deshalb ist es bei der Fusions-Diskussion wichtig, die Meinung der Wirtschaft zu hören und die Menschen mitzunehmen“, so Elisabeth Heister-Neumann (Helmstedt). Osterloh unterstrich: „Die Menschen in der Region brauchen gleichwertige Lebensbedingungen. So darf das Angebot und die Qualität bei der Kinderbetreuung nicht von der Finanzlage der Kommune abhängen.“ VW benötige ein leistungsfähiges regionales Umfeld, eine Kooperation der Kommunen sei dafür ein großer Vorteil. „Ich begrüße, dass die Initiative und Diskussion dazu von der Stadt Wolfsburg angestoßen worden ist“, so Osterloh. Wolfsburgs Bundestagsabgeordnete Angelika Jahns betonte, dass nach einer Fusion Wolfsburg einen Sonderstatus behalten müsse. „Gleichzeitig darf niemand benachteiligt werden, alle müssen von einer Fusion profitieren“, so Jahns.

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