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Automuseum in Wolfsburg hat so viele Besucher wie nie

Neujahrsempfang Automuseum in Wolfsburg hat so viele Besucher wie nie

Die Ausrichtung soll sich ändern, die Besucherzahl nochmal gesteigert werden – das Automuseum hat allerhand vor.

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Neujahrsempfang im Automuseum: Auch Ehrenpräsident Dr. Carl Hahn (l.) nutzte den Rahmen für Fachgespräche.
 

Quelle: Tim Schulze

Wolfsburg.  Das Automuseum, das automobilhistorische und autotechnische Gedächtnis von Volkswagen will sein Profil weiter schärfen. Über den aktuellen Stand der Einrichtung in der Dieselstraße informierte Museumsleiter Eberhard Kittler auf dem Neujahrsempfang am Dienstag dieser Woche.

Zahlreiche Gäste aus kooperierenden Abteilungen von VW, dem Stadtmarketing, der Autostadt und Ehrenpräsident Dr. Carl Hahn sowie Dieter Landenberger, Leiter der Historischen Kommission, wurden über die jüngsten Erfolge des Museums unterrichtet. Mit über 23.000 Besuchern wurde die bisherige Rekordmarke aus dem Jahr 2007 getoppt. Kittler: „Neue Zielmarke: 25.000 im laufenden Jahr“. Mit den Ausstellungen von Polizeifahrzeugen, Cabrios und der „James-Bond-Schau“ hat – so Kittler - das „Fan-Museum“ und „Schaudepot“ besonders attraktive Themen aufgegriffen. „Wir wollen mit neuen Angeboten mit Vielfalt und Details überraschen“, sagte Kittler. Beispielsweise soll in diesem Jahr das Projekt „Geschichte der Aggregate und Motorentwicklung“ mit tatkräftiger Unterstützung von Ehrenamtlichen vorangetrieben werden. Bereits mit dem Aufbau des „Motorenkabinetts“ und der „Farbmuster-Modellausstellung“ profitierte das Museum vom Know-How ehemaliger VW-Mitarbeiter und dem Engagement von VW-Auszubildenden.

Auch eine engere Zusammenarbeit mit dem IG-Metall-Arbeitskreis 55 Plus wird angestrebt. Entwicklungslinien wie zum Beispiel für den VW Elektro-Golf von 1976 sollen über Zeitzeugen-Interviews nachvollziehbar werden. Dank galt auch Jannie Hübers, die dem Museum einen H3-Roadster übergab. Die nächste Ausstellung startet im März. Thema: „Trends auf 2 Rädern“.

Von der Redaktion

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