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Volkswagen
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VW-Konzernchef Matthias Müller will auch nach den Abgastests an Affen weiter versuchen, den Dieselmotor zu rehabilitieren. „Ich kann sehr gut nachvollziehen, dass unsere Kunden an der Stelle ein weiteres Mal verunsichert sind. Nichtsdestotrotz werden wir weiter in die Diesel-Technologie auf absehbare Zeit investieren.“

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Trotz aufgestockten Angebots
Vor Beginn der Haustarifverhandlungen: Mehr als 4000 VW-Mitarbeiter nahmen gestern an einer Kundgebung in Hannover teil.

Die Tarif-Verhandlungen für die 120 000 VW-Beschäftigen ziehen sich hin. Ein verbessertes Angebot des Managements wies die Gewerkschaft als zu gering zurück. Das hat Folgen.

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US-Prozess
Volkswagen: Der Autobauer will die Verwendung der Affenstudie bei einem US-Prozess verhindern.

VW kämpft in den USA mit harten Bandagen gegen die Verwendung von Dokumenten zu Abgas-Experimenten mit Affen bei einem Gerichtsverfahren. Seit Monaten schon liefert sich VW einen juristischen Schlagabtausch mit Klägeranwälten, um zu verhindern, dass die Unterlagen zu den Tierversuchen bei einem Prozess zum Einsatz kommen.

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Trotz aufgestocktem Angebots

Nach dem ergebnislosen Ende der dritten Verhandlungsrunde für den Haustarif der rund 120 000 VW-Beschäftigten haben die Gewerkschaften einen Warnstreik an den sechs westdeutschen Volkswagen-Standorten angekündigt.

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Tierversuch-Skandal
Thomas Steg: Der VW-Cheflobbyist wurde beurlaubt.

Die Debatte um umstrittene Abgastests an Affen hat erste personelle Folgen bei Volkswagen: Cheflobbyist Thomas Steg wurde beurlaubt. Der Vorstand habe ein entsprechendes Angebot des Generalbevollmächtigten für Konzern-Außenbeziehungen und Nachhaltigkeit angenommen, teilte VW gestern mit. Am Abend wurde außerdem bekannt, dass VW-Chef Matthias Müller sich in einem Brief an die Mitarbeiter gewandt hat.

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Volkswagen

Volkswagen bleibt größter Autobauer der Welt. Zwar konnte Toyota den globalen Absatz im vergangenen Jahr um 2,1 Prozent auf 10,38 Millionen Autos erhöhen, wie die Japaner am Dienstag mitteilten. Der Wolfsburger Rivale konnte jedoch 10,74 Millionen Fahrzeuge an Kunden in aller Welt verkaufen und damit so viele wie nie zuvor.

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Kritik an Abgastests
Volkswagen: Künftig will der Konzern auf Tierversuche verzichten.

Nach Bekanntwerden von Diesel-Abgastests an Affen gibt sich VW reumütig. Künftig will der Konzern auf Tierversuche verzichten. Die scharfe Kritik an den Tests reißt unterdessen nicht ab.

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Versuche an Menschen und Affen
Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) spricht am 23.01.2018 bei einer Pressekonferenz im Landtag in Hannover (Niedersachsen). Weil berichtet über die Ergebnisse der zweitägigen Klausurtagung der niedersächsischen Landesregierung. Foto: Holger Hollemann/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) und der niedersächsische Wirtschaftsminister Bernd Althusmann (CDU) haben im Skandal um mutmaßliche Abgasversuche an Menschen und Affen eine rasche Aufklärung vom VW-Vorstand gefordert. 

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Tierschutzorganisation
1789 Affen wurden in Versuchen in Deutschland giftige Substanzen verabreicht.

Die Nachricht war ein Schock: In den USA mussten Affen stundenlang Abgase eines VW-Beetle einatmen, um die Schädlichkeit der Stickoxide zu testen. Kein Einzelfall, auch nicht in Deutschland. Die Zahlen, die die Tierschutzorganisation „Ärzte gegen Tierversuche“ nun öffentlich gemacht hat, erschrecken.

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Diesel-Skandal
Angela Merkel: Die Bundeskanzlerin verurteilt die Schadstofftests mit Affen und Menschen.

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat umstrittene Diesel-Schadstofftests scharf verurteilt und Aufklärung eingefordert. „Diese Tests an Affen oder sogar Menschen sind ethisch in keiner Weise zu rechtfertigen“, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert am Montag in Berlin. „Die Empörung vieler Menschen ist absolut verständlich.“

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Dieselskandal
An einem Institut des Universitätsklinikums Aachen seien 25 Personen untersucht worden, nachdem sie jeweils über mehrere Stunden Stickoxid (NO2) in unterschiedlichen Konzentrationen eingeatmet hätten.

Erst die Versuche an Affen, nun kommt ans Licht: Auch Menschen wurden giftigen Stickoxiden ausgesetzt, um deren Schädlichkeit zu testen. Die Forschungseinrichtung EUGT der führenden deutschen Autokonzerne hat die Studie finanziert. Durchgeführt wurde sie hier bei uns in Deutschland – am Universitätsklinikum Aachen.

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Nach Tierversuchen
Bernd Osterloh: Der VW-Betriebsratschef fordert Aufklärung zur Verstrickung des Konzerns in Tierversuche.

VW-Konzernbetriebsratschef Bernd Osterloh hat nach Diesel-Schadstofftests mit Affen in den USA kurzfristig personelle Konsequenzen gefordert – sollten Verantwortliche noch bei VW beschäftigt sein. „Der Aufsichtsrat ist sich einig: Hier muss schnellstmöglich lückenlos aufgeklärt werden“, betonte Osterloh am Montag.

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Medaillenspiegel 2018

 Olympia 2018: Der Sportbuzzer berichtet für Sie täglich live von den Winterspielen in Pyeongchang. Alle Disziplinen, alle Entscheidungen, alle Medaillen – hier bleiben Sie top informiert. mehr