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Volkswagen
Appell aus Wolfsburg
Appell an die SPD: Betriebsratschef Bernd Osterloh spricht sich für eine große Koalition von CDU/CSU und SPD in Berlin aus.

VW-Betriebsratschef Bernd Osterloh hat sich für eine neuerliche große Koalition ausgesprochen. „Ich plädiere im Sinne einer Stabilität für unser Land dafür, dass die SPD noch einmal sehr ernsthaft prüft, ob sie unter den gegebenen Rahmenbedingungen nicht doch für eine Koalition zur Verfügung steht“, so Osterloh.

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Zusammenarbeit
Arbeit mit einem Quanten-Algorithmus: Die Volkswagen-Spezialisten wollen die chemische Struktur leistungsstarker E-Fahrzeug-Batterien simulieren.

VW und Google haben eine umfassende Forschungszusammenarbeit im Bereich Quantencomputing vereinbart. Beide Unternehmen erproben künftig gemeinsam die Nutzung von Quantenrechnern. Sie wollen ihr Spezialwissen ausbauen und anwendungsnah forschen.

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Kompetenzzentrum Sicherheit
Kompetenzzentrum Sicherheit: Herzstück ist ein innovatives Schlittensystem, das erstmals horizontale und vertikale Seitwärts- und Drehbewegungen simuliert.

Volkswagen hat in Wolfsburg ein neues Kompetenzzentrum Sicherheit in Betrieb genommen. Mit einer hochmodernen Schlittentechnologie werden auf der Crash-Test-Anlage Unfälle simuliert. Zusammenstöße können so noch realitätsnäher dargestellt werden.

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Privatflüge mit dem Firmenjet

Wie das Wirtschaftsmagazin BILANZ berichtet, musste Beschaffungsvorstand Francisco Javier Garcia Sanz (60) rund 935.000 Euro an den Konzern für private Flüge im Firmenjet zwischen 2010 und 2013 zurückzahlen. 2014 hatte der damalige Aufsichtsratschef Ferdinand Piëch die Billigflüge seiner Vorstände gestoppt.

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Tarifstreit
Streik bei Schnellecke in Braunschweig: Nach dem 30. November könnte auch der Wolfsburger Stammsitz des Unternehmens betroffen sein.

Die Gewerkschaft Verdi hatte im Tarifstreit der Logistikbranche bei Schnellecke in Braunschweig zum Streik aufgerufen. Wenn auch am nächsten Verhandlungstag kein Durchbruch erzielt wird, könnte es zum Streik bei Schnellecke in Wolfsburg kommen – mit möglichen Folgen fürs VW-Stammwerk.

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Zukunftsfähigkeit
Der Investitionsschwerpunkt liegt auf den deutschen Standorten: So wird in Wolfsburg künftig die Produktion der Golf-Familie gebündelt.

Mehr als 70 Milliarden Euro investiert der Volkswagen-Konzern zwischen 2018 und 2022. Rund 22,8 Milliarden Euro fließen in die weltweiten Standorte der Marke VW Pkw, um deren Zukunftsfähigkeit sicherzustellen.

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Wolfsburg
Christine Hohmann-Dennhardt: Sie bereut offenbar, das Amt bei VW angetreten zu haben.

Christine Hohmann-Dennhardt wechselte 2015 von Daimler zu VW. Möglicherweise ein Fehler, wie sie sagt. Die ehemalige Chef-Aufklärerin verließ den Konzern nach nur einem Jahr und äußerte sich jetzt zur Diesel-Affäre.

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Milliarden-Investitionen
Golf-Produktion in Wolfsburg: VW bündelt die Produktion der Golf-Familie im Stammwerk.

Drei Milliarden Euro fließen bis 2022 in den VW-Standort Wolfsburg. Im Stammwerk wird künftig die Produktion der Golf-Familie gebündelt, außerdem soll ein Elektro-SUV kommen. So könnten in der Fabrik am Mittellandkanal mehr als 900.000 Fahrzeuge pro Jahr gebaut werden.

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Volkswagen
Die Richtung stimmt: Ein Jahr nach Verabschiedung des Sparkurses für VW sehen sich Vorstand und Betriebsrat auf Erfolgskurs.

Ein Jahr nach Verabschiedung des „Zukunftspakt“ genannten Sparkurses für die Volkswagen-Kernmarke VW sehen sich Vorstand und Betriebsrat auf Erfolgskurs. Von den finanziellen Effizienzzielen seien 1,9 Milliarden Euro erreicht - 96 Prozent des für 2017 gesetzten Ziels, wie das Unternehmen am Freitag mitteilte

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Budget-Plan
Statements vor den Journalisten: VW-Konzernchef Matthias Müller (v.l), Betriebsratsvorsitzender Bernd Osterloh und Aufsichtsratschef Hans Dieter Pötsch.

Wohin die Reise geht, ist den meisten in der Autoindustrie klar: Das Auto wird elektrisch. Wie entschieden die E-Pläne vorangetrieben werden, zeigt Volkswagen – die Investitionen fallen höher aus als gedacht. Und auch für das Werk Zwickau gibt es gute Nachrichten.

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Starker Monat
Fahrzeugauslieferung in der Autostadt: Der Konzern beschleunigte sein Absatzwachstum im Oktober.

Der Volkswagen-Konzern gewinnt bei den Auslieferungen ungeachtet der Aufarbeitung des Dieselskandals immer mehr an Fahrt. Für Oktober meldete Europas größter Autobauer ein Absatzplus im Jahresvergleich von 8,2 Prozent auf 940.800 Fahrzeuge,

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Elektro-Offensive
VW-Werk in Anting bei Shanghai: Volkswagen geht auf Chinas rasant wachsenden Markt für E-Autos weiter in die Offensive.

In keinem anderen Land werden mehr E-Autos verkauft als in China. Mit 40 neuen E-Modellen will VW auf dem Zukunftsmarkt nun kräftig aufholen. Das traditionelle Geschäft wächst derweil langsamer als gewohnt.

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