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Wettkämpfe der Schützen

Wendhausen/Essenrode Wettkämpfe der Schützen

Wendhausen/Essenrode. Sowohl der Wendhausener als auch der Essenroder Schützenverein luden gestern zum Ostereierschießen in ihren Vereinsheimen ein. Insgesamt ging es dabei um 3000 Eier.

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Hier ging‘s zweimal ums Ei: Zum Wettkampf trafen sich gestern Schützen in Essenrode (oben) und Wendhausen.

Quelle: Photowerk (bas)

Rund 50 Schützen nahmen am diesjährigen Ostereierschießen in Wendhausen teil. Um eines der begehrten 1800 Eier zu gewinnen, schossen die Teilnehmer auf Fünfer-Deckelscheiben. Gespielt wurde nach dem sogenannten Kniffelprinzip. „Die Schützen müssen versuchen, Zahlenpaare zu schießen oder auch eine Straße mit aufeinanderfolgenden Zahlen“, erklärte Detlef Nitsche, Vorsitzender des Vereins. Dieses System garantiere, dass auch ungeübte Schützen mit Eiern nach Hause gehen, meinte Nitsche weiter. Zusätzlich fand ein Glücksscheibenschießen statt, bei dem die Teilnehmer eingezeichnete Kreuze auf den Zielscheiben treffen mussten.

 Nach dem gleichen Verfahren richtete der Essenroder Schützenverein sein Ostereierschießen aus. „Das Kniffelsystem der Wendhausener ist toll. Deshalb haben wir es im letzten Jahr übernommen“, erläutert Hado Elbe, Vorsitzender des Vereins. An sieben Schießständen konnten die Schützen ihr Können unter Beweis stellen. Geschossen wurde um 1200 Eier.

Neben den Schützen kamen auch viele Dorfbewohner an den Schießstand, darunter Gerda Durkop, die zum ersten Mal mit einer Waffe feuerte. „Das Schießen war für mich noch sehr ungewohnt, aber nach einiger Zeit hat es wirklich Spaß gemacht“, sagte die Teilnehmerin. Auch Kinder ab zwölf Jahren durften an der Aktion teilnehmen. Als Prämien erhielten die kleinen Schützen bunte Tüten, bemalte Eier und Schokoladenlutscher.

klm

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