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Wasser des WWL gilt als unbelastet

Kein Grund zur Sorge wegen Nitratwerten Wasser des WWL gilt als unbelastet

Die aktuelle Diskussion um zu hohe Nitratwerte im Grundwasser verunsichert vielerorts Kunden der niedersächsischen Wasserversorgungsunternehmen. Für die rund 80.000 Einwohner, die der kommunale Wasserverband Weddel-Lehre (WWL) mit Trinkwasser versorgt, gibt es nach eigenen Angaben keinerlei Grund zur Sorge.

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Wasserwerk Groß Brunsrode: Dort dürfen pro Jahr 200.000 Kubikmeter Wasser aus den vier Brunnen gefördert werden.

Gemeinde Lehre. Der WWL liefert vorwiegend Oberflächenwasser aus dem Harz an die regionalen Haushalte.

Das Oberflächenwasser aus der Natur gilt als unbelastet. Der Wasserverband Weddel-Lehre fördert selbst nur eine geringe Menge Grundwasser. Im Wasserschutzgebiet des WWL im Bereich des Wasserwerks Groß Brunsrode befinden sich vier Brunnen. Aus ihnen dürfen 200.000 Kubikmeter Wasser pro Jahr gefördert werden.

„Wir Wasserversorger sind uns der Bedeutung der Reinhaltung des Trinkwassers sehr bewusst und uns darin einig, dass wir gemeinsam alles dafür tun müssen, unser Grundwasser zu schützen und somit auch die Kosten für eine gesunde Trinkwasserversorgung im Interesse aller Kunden überschaubar zu halten“, sagt WWL-Geschäftsführerin Viktoria Wagner.

Der Verband engagiert sich für die regionale Wasserschutz-Kooperation Oker-Schunter. Diese sieht für die Jahre 2016 bis 2020 vor, dass Landwirte für die Umsetzung von Grundwasserschutzmaßnahmen eine Entschädigung von den Trinkwasserversorgungsunternehmen erhalten.

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